Smartwatch Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Asus Zenwatch
Asus Zenwatch
Asus-Zenwatch___B00UHXAR6C
Asus Zenwatch
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,63 Zoll
BetriebssystemAndroid
DisplaytypAMOLED
GehäuseEdelstahl
CPU1,2 GHz
RAM512 MB
PREISTIPP
2
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LG Urbane Smartwatch
LG Urbane Smartwatch
LG-Urbane_Smartwatch__B00VRV1DAC
LG Urbane Smartwatch
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,3 Zoll
BetriebssystemAndroid
DisplaytypP-OLED
GehäuseEdelstahl
CPU1,2 GHz
RAM512 MB
3
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Samsung Gear 2
Samsung Gear 2
Samsung-Gear-2___B014WGN4MI
Samsung Gear 2
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,2 Zoll
BetriebssystemAndroid
DisplaytypSuper AMOLED
GehäuseEdelstahl
CPU1 GHz
RAM512 MB
4
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Enox WSP88
Enox WSP88
Enox-WSP88___B00QR7D4A8
Enox WSP88
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,3 Zoll
BetriebssystemAndroid
DisplaytypLCD
GehäuseMetall
CPU1,3 GHz
RAM512 MB
5
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Huawei Watch Classic
Huawei Watch Classic
Huawei-Watch-Classic___B012U0A8BS
Huawei Watch Classic
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,4 Zoll
BetriebssystemAndroid, iOS
DisplaytypAMOLED
GehäuseEdelstahl
CPU1,2 GHz
RAM512 MB
6
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LG G Watch W100
LG G Watch W100
LG-G-Watch-W100___B015EDY64S
LG G Watch W100
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,65 Zoll
BetriebssystemAndroid, iOS
DisplaytypLCD
GehäuseMetall
CPU1,2 GHz
RAM512 MB
7
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Motorola Moto 360
Motorola Moto 360
Motorola-Moto-360___B00N3VH3VC
Motorola Moto 360
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,37 Zoll
BetriebssystemAndroid, iOS
DisplaytypLCD
GehäuseEdelstahl
CPU1,2 GHz
RAM512 MB
8
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Sony Mobile SWR50
Sony Mobile SWR50
Sony-Mobile-SWR50___B00N9OAQI0
Sony Mobile SWR50
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,8 Zoll
BetriebssystemAndoid, iOS
DisplaytypLCD
GehäuseEdelstahl
CPU1,2 GHz
RAM512 MB
9
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Buyee Smartwatch
Buyee Smartwatch
Buyee-Smartwatch___B00ZTVJOQG
Buyee Smartwatch
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,54 Zoll
BetriebssystemAndroid, iOS
DisplaytypHD LCD
GehäuseEdelstahl
CPU533 MHz
RAM128 MB
10
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Pebble Smartwatch
Pebble Smartwatch
Pebble-Smartwatch___B00BKEQBI0
Pebble Smartwatch
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Displaygröße1,26 Zoll
BetriebssystemAndroid, iOS
DisplaytypE-Paper
GehäuseKunststoff
CPU80 MHz
RAM96 KB

Nach schlauen Handys kommen schlaue Uhren – die Smartwatch

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Der nächste Schritt in der Entwicklung immer schlauerer Technik wurde zurückgelegt und nennt sich Smartwatch. Sie ist ein kleiner Computer am Handgelenk. Weil es heutzutage nicht mehr reicht, eine einfache Uhr zu haben, wurde eine Uhr produziert, die wesentlich komplexer ist. Bei einer Smartwatch sind Eigenschaften wie CPU, Arbeitsspeicher und Datenspeicher wichtig. Es gibt zwei Arten von Smartwatches. Eine ist eher auf sportliche Aktivitäten ausgelegt. Diese verfügt dann hauptsächlich über Pulsmesser, Stoppuhr oder Schrittzähler. Mit den anderen Modellen kann zusätzlich auch SMS, E-Mails gelesen und geschrieben, Apps bedient oder im Internet gesurft werden.

    1. Anwendungsbereiche

    Eine Smartwatch kann in vielen Situationen das Leben erleichtern. Um das präzise zu erklären, dreht sich dieses Kapitel um drei Bereiche: Sport, Büro und Alltag. Es wird näher gebracht, wie die Smartwatch in diesen Bereichen eingesetzt wird.

    1.1 Sport

    Video eines Smartwatch Test

    Als Erstes widmen wir uns dem Sport. Mithilfe einer Smartwatch können Trainingsergebnisse leichter dokumentiert und ausgewertet werden. Am besten kann man das am Beispiel Joggen erklären. Dank eines eingebauten Pulsmessers ist man immer über die Höhe informiert. Dann stellt sich nur noch die Frage: “Kann ich mich noch mehr reinhängen oder lieber etwas ruhiger joggen?” Mithilfe der GPS-Funktion wird genau festgehalten, welche Strecke zurückgelegt wurde. In Kombination mit dem Schrittzähler ist der Laufweg noch detaillierter verfolgbar. Alle diese Informationen werden zunächst im Speicher der Uhr festgehalten. Wenn die passende Software auf dem Desktop-PC oder Laptop vorhanden ist, können diese Informationen grafisch dargestellt werden. Zusätzlich gibt es Modelle, bei denen man vorher sein Trainingsziel angeben kann und seinen Stand dabei immer im Blick hat. Wenn auf dem Smartphone die passende App installiert ist, kann man seinen Lauf auch Live verfolgen. Zusätzlich gibt es auch Apps, die als Personal Trainer fungieren. Dabei sind die gesammelten Daten stets in der Tasche. Diese Möglichkeiten der Dokumentation sind natürlich auch für andere Sportarten wie Schwimmen oder Fahrradfahren anwendbar.

    1.2. Büro

    Im Büro kann eine Smartwatch die Arbeit erleichtern. Beispielsweise kann man sie so programmieren, dass sie an Termine oder Besprechungen erinnert. Zusätzlich sind Notizen oder E-Mails, durch einen Blick auf sein Handgelenk, schnell gelesen. Dafür muss man sich nicht an seinem Arbeitsplatz befinden oder jedes mal das Smartphone herausholen. Manche Hersteller bieten auch schon Smartwatches mit Sprachsteuerung an. Diese sind bei der Eintragung neuer Termine im Kalender sehr hilfreich. Wenn man mit seiner Smartwatch telefonieren möchte, gibt es zwei Möglichkeiten.. Manche Modelle haben einen SIM-Karten Steckplatz. Dann kann man direkt mit der Smartwatch telefonieren. Die zweite Möglichkeit ist eine Verbindung mit dem Smartphone per Bluetooth. Wenn man aber nicht möchte, dass jeder das Telefonat mitbekommt, kann man auch ein Bluetooth Headset zum Telefonieren benutzen. Bluetooth wird von so gut wie jeder Smartwatch unterstützt.

    1.3 Alltag

    Für den Alltag sind dann noch Funktionen wie das Abspielen von Musik oder das Verfassen von Nachrichten hilfreich. Eine weitere hilfreiche Funktion ist die Benachrichtigung bei eingehenden Nachrichten und Anrufen. Eine Vibration am Handgelenk wird eher wahrgenommen als in der Tasche. Damit verpasst man es nicht so schnell, wenn man kontaktiert wird. Auf dem Display erscheint dann entweder die Nachricht oder eine Information, wer gerade anruft. Dann kann man entscheiden, ob man mit dem Anrufer sprechen möchte oder nicht. Durch die Kombination mit einem Bluetooth Headset, kann Musik abgespielt werden. Durch die Installation von Apps kann man außerdem Musik streamen oder Radio hören.

    2. Kaufkriterien

    Damit eine Smartwatch schnell arbeitet, spielen die Kriterien CPU und Arbeitsspeicher eine wichtige Rolle. Für die Funktionalität und Handhabung sind Display, Speicher, Datenübertragung und Kompatibilität wichtige Faktoren. Im Smartwatch Vergleich erkennt man, welches Modell am besten zu den gewünschten Anforderungen oder bereits vorhandenen Geräten passt.

    2.1 Rechenleistung

    Für die Rechenleistung sind die CPU und der Arbeitsspeicher verantwortlich. Hierbei gilt, wie beim PC: Je höher, desto leistungsstärker. Auch wenn eine Smartwatch klein ist, kann sie bei den Werten mit manch einem PC mithalten. Es gibt zwar leistungsschwächere Uhren im mittleren Megahertz-Bereich. Aber die leistungsstarken Modelle haben mindestens ein Gigahertz. Beim Arbeitsspeicher liegt die Bestmarke bei 512 Megabyte. Spitzengeräte verfügen über diesen Wert. Welcher beim Smartwatch Vergleichssieger verbaut ist. Eine interessante Neuerung der Smartwatch für Fitness ist die Entwicklung des sogenannten Bio-Prozessors. Dieser ist für die Leistungsdiagnostik hilfreich. Damit kann man dann nicht nur den Puls messen. Die Vorgänge im Körper können detaillierter analysiert werden. Es soll sogar die Möglichkeit bestehen ein EKG zu erstellen.

    CPU: Kurzform für Central Processing Unit. Zuständig für die Steuerung und Überwachung aller wichtigen Daten und elektronischen Vorgänge.

    2.2 Handhabung

    Neben der Leistung ist das Display ein wichtiger Faktor beim Kauf einer Smartwatch. Dabei gibt es verschiedene Ausführungen: LCD, Super Amoled, Amoled, P-Oled und E-Ink. Nicht bei jeder Smartwatch wird ein Touchscreen benutzt. Um das beste Display für sich selbst zu bestimmen, wird im folgenden Teil jeder Typ vorgestellt. Bei der Form gibt es eckige und runde Displays. Da gibt es keine Vor- oder Nachteile und es ist von Person zu Person unterschiedlich, was einem mehr zusagt. Die erste verwendete Technik für Touchscreens ist LCD. Hierbei werden in einer Gitterform Lichtschranken aus dem Rahmen über das Display projiziert. Die Smartwatch erkennt dann, an welcher Stelle mit dem Finger dieses Lichtgitter unterbrochen wurde und reagiert dementsprechend. Das Amoled ist ein sogenannter kapazitiver Touchscreen. Bei diesem Display-Typ liegt auf dem eigentlichen Display noch eine weitere Oberflächenebene, meistens aus Glas. Auf diesem Glas ist ein elektrisches Feld angelegt. Durch die Berührung mit dem Finger wird ein elektrischer Impuls weitergegeben. Dadurch erkennt das Display, an welcher Stelle es berührt wird und verarbeitet diese Information. Ein Super-Amoled-Display unterscheidet sich in der Funktionsweise nicht vom Amoled-Display. Lediglich die Lesbarkeit bei direktem Sonnenlicht, die Leuchtkraft und der Energieverbrauch wurden optimiert. Aber damit auch der Anwender weiß, dass die Technologie weiterentwickelt wurde, bekam es vom Hersteller den Zusatz “Super”. Auch das P-Oled funktioniert wie das Amoled-Display. Aber es wird kein Glas verwendet, sondern Plastik. Hier ist der Vorteil, dass es beim Sturz nicht so leicht kaputt geht und nicht splittert. Bei E-Ink handelt es sich nicht um ein Touchscreen-Display. Diese Technik wurde für E-Book-Reader konzipiert. Um ein E-Paper-Display zu bedienen, befinden sich am Displaygehäuse Knöpfe zur Bedienung. E-Paper sind besonders energiesparend, weil nur bei der Änderung des Bildes Strom verbraucht wird.

    DISPLAY-TYP VORTEILE
    LCD
    • gute Helligkeit
    • lange Lebensdauer
    Amoled
    • höhere Auflösung
    • schärfer
    • stärkerer Kontrast
    • kräftigere Farben
    Super Amoled
    • stärkerer Kontrast
    • weniger Reflexion bei Sonnenlicht
    • geringer Energieverbrauch
    P-OLED
    • dünnstes Display
    • geht bei einem Sturz nicht so leicht kaputt
    E-Ink
    • energiesparsam

    2.3 Speicher

    Bei einer Smartwatch ist wie beim Smartphone ein kleiner magnetischer Speicher verbaut. Abhängig vom Verwendungszweck des Datenspeichers, sind die verwendeten Größen unterschiedlich. Modelle mit einem großen Speicher sind dafür vorgesehen, dass man Kontaktdaten oder Termine direkt auf der Smartwatch speichert. Kleinere Speicher sind dafür bestimmt, dass man die Smartwatch nur als Übergangsspeicher benutzt, um die gespeicherten Daten auf das Smartphone oder den PC zu übertragen.

    2.4 Datenübertragung

    In dieser Kategorie verfügen Smartwatches über drei Technologien: WLAN, Bluetooth und NFC. Jedes Modell bei verschiedenen Smartwatch Tests hat mindestens einen Bluetooth-Chip zur Datenübertragung. Manche haben unterstützend noch WLAN. Anders als beim Smartphone, kann man mit einer Smartwatch durch den verbauten Chip WLAN nur empfangen. Damit geht die Datenübertragung schneller als mit Bluetooth. Seltener ist die Nahfeldkommunikation, auf Englisch Near Field Communication (NFC). Dabei handelt es sich ebenfalls um eine kabellose Datenübertragung. Bei der NFC werden die Daten per Funktechnik übertragen, allerdings funktioniert dies nur über eine kurze Strecke. Am häufigsten wird es bei der bargeldlosen Bezahlung eingesetzt. Man kann die Technologie auch zum Laden des Akkus nutzen. Dabei befinden sich in der Ladeschale und der Rückseite der Smartwatch elektrische Spulen. Befinden sich die Spulen nah genug übereinander, fließt elektrische Energie. Allerdings dauert es dabei länger als beim Laden per Kabel.

    2.5 Kompatibilität

    Wenn man die gekaufte Smartwatch mit dem Handy verbinden will, sollte man darauf achten, welches Betriebssystem das Smartphone verwendet. Wenn man ein Android Smartphone hat, ist man auf der sicheren Seite. Jedes Modell aus dem Smartwatch Vergleich kann man damit verbinden. Besitzer eines Smartphones mit iOS oder Windows Phone als Betriebssystem müssen bei dem Kauf auf die Kompatibilität achten. Es gibt auch Modelle, die nur mit Smartphones bestimmter Hersteller kompatibel sind.

    2.6 Akku

    Leider ist bei einer Smartwatch, genau wie bei anderen mobilen Geräten, der Akku eine Schwachstelle. Die Laufzeit einer Akkuladung hängt von der Häufigkeit und Dauer der Nutzung ab. Bei den meisten Modellen hält die volle Ladung für ungefähr einen Tag, allerdings gibt es auch Modelle, bei denen der Akku länger hält. Der Vorteil der Akkus ist, dass sie schnell aufgeladen sind. Die durchschnittliche Ladezeit liegt bei zwei bis drei Stunden.

    Zubehör: Obwohl es das Marktsegment der Smartwatch noch nicht so lange gibt, ist bereits nützliches Zubehör käuflich zu erwerben. Ähnlich wie beim Smartphone gibt es auch Hilfsmittel zum Schutz. Es gibt Schutzhüllen und Schutzfolie für das Display. Damit sie nicht so schnell zerkratzen. Wenn einem das mitgelieferte Armband nicht gefällt, gibt es auch Alternativen aus anderem Material. Dazu gehören: Edelstahl, Leder, Silikon oder Kunststoff. Das geht aber nur bei Modellen mit wechselbarem Armband. Ein weiteres hilfreiches Zubehör sind Halterungen. Damit kann man seine Smartwatch nicht nur präsentieren, sondern auch den Akku aufladen.

    2.7 Verarbeitung

    Da es sich um einen Gegenstand des täglichen Gebrauchs handelt, sollte eine Smartwatch auch mal einen Stoß aushalten. Die meisten Modelle haben ein Gehäuse aus Edelstahl. Lediglich bei dem Material des Armbandes gibt es größere Unterschiede. Für ein elegantes Design und einen hohen Tragekomfort verwenden viele Hersteller ein Lederarmband. Wer eher Wert auf Flexibilität und Haltbarkeit legt, für den gibt es Armbänder aus Silikon.

    3. Extras

    Der Smartwatch Vergleichssieger

    Die Smartwatch Zenwatch WI500Q-1A0002 von Asus

    Damit jede Smartwatch nicht gleich aussieht und die gleichen Funktionen hat,versuchen sich manche Hersteller mit interessanten Extras von der Konkurrenz abzuheben. Da gibt es technische Hingucker wie Kamera, Freisprecheinrichtung oder Anti-Verlust-Funktion. Bei wenigen Modellen ist eine Kamera verbaut. Die Linse befindet sich entweder im Armband oder, bei Modellen mit wechselbarem Armband, im Gehäuse. Da eine Smartwatch nicht viel Platz hergibt, sind die Kameras nicht so leistungsstark wie bei einem Smartphone. Meist liegen sie bei einer maximalen Auflösung von ungefähr zwei Megapixel. Smartphones liegen da bereits bei 16 Megapixeln. Dafür werden Videos mit einer Qualität von 720p aufgenommen. Um mit seiner Smartwatch zu telefonieren, gibt es bei manchen Modellen die Möglichkeit eine SIM-Karte einzustecken. Damit man sich noch mehr wie James Bond fühlt, sorgt die Freisprecheinrichtung. Dabei befindet sich der Lautsprecher zum Telefonieren im Verschluss. Vor dem Verlust seines Smartphones kann eine die Anit-Verlust-Funktion bewahren. Wenn die Bluetooth-Verbindung zwischen Smartphone und Smartwatch nicht manuell unterbrochen wird, meldet sich die Smartwatch. Durch das Vibrieren und die Anzeige einer Nachricht wird darauf hingewiesen, dass die Verbindung getrennt wurde. Die Bluetooth Verbindung hält ungefähr zehn Meter. Wenn man versehentlich seine Smartwatch im Restaurant oder Café liegen lässt, fällt einem der Verlust nicht erst zu Hause auf.

    Hersteller: Da es sich bei einer Smartwatch um ein relativ neues Produkt handelt, ist der Konkurrenzkampf am Markt entsprechend hoch. Zu den bekanntesten Herstellern gehören Apple, Samsung, Sony und LG. Um die eigene Stellung auf dem Markt zu stärken, versuchen die Hersteller Produkte mit einzigartigen Merkmalen zu entwickeln. Dazu gehören beispielsweise Weiterentwicklungen am Display oder der Bedienbarkeit.

    4. Bestimmungen

    Eine Smartwatch zielt darauf hin, den Alltag komfortabler zu gestalten. Daher kann man mit einem starken Wachstum in diesem Markt rechnen. Der TÜV SÜD sagt für den Bereich Wearables, unter den Smartwatches fallen, ein Wachstum von 35 Prozent voraus. Daher haben sie sich früh entschieden eine Plakette zu entwickeln. Um diese zu erhalten, müssen die Modelle bestimmte Richtlinien einhalten. Im Labor überprüft der TÜV das Material auf Schadstoffe und führt einen Falltest durch. Die Produkttester nehmen die Gebrauchstauglichkeit unter die Lupe. Außerdem wird die Wasserdichte getestet. Bei der Wasserdichte gibt es zwei Zertifizierungen: ip67, ip68. Um ip67 zu erhalten, muss für ein Modell eine Dichte vor Staub und für kurzeitiges Untertauchen in Wasser gegeben sein. Für ip68 muss die Smartwatch nicht nur Schutz vor Staub, sondern auch vor längerem Untertauchen bieten. Bei der Gebrauchstauglichkeit wird überprüft, wie genau die Schrittzähler sind oder die Datenübertragung irgendwelche Störungen hervor ruft. Wie sich die Nutzung einer Smartwatch gesetzlich im Straßenverkehr regelt, ist noch eine Grauzone. Bisher wurde in der Straßenverkehrsordnung noch kein Gesetz für die Nutzung während der Fahrt verabschiedet. Es gibt zwar bereits einen Paragrafen zur Nutzung eines Smartphones, aber ob eine Smartwatch unter dieses Gesetz fällt, ist fraglich. Sollte allerdings ein Unfall aufgrund der Nutzung eine Smartwatch entstehen, ist der Benutzer der Smartwatch haftbar, wenn er durch diese abgelenkt war.

    5. Fazit

    Auch wenn es eine neue Technik ist, kann die Smartwatch in vielen Bereichen unterstützen. Sei es beim Sport, im Büro oder im Alltag. Die heutigen Forscher und Techniker arbeiten mit so einer hohen Geschwindigkeit, dass in regelmäßigen Abschnitten Verbesserungen vorgenommen werden. Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis die Smartwatch so erschwinglich wird, dass sie die normale Uhr ablösen wird. Nur Nostalgiker, Sammler oder Technikmuffel werden dann noch normale Uhren benutzen. Die einzige Zielgruppe, für die es noch keine richtige Smartwatch gibt, sind Kinder. Durch den Preis, der für diese Technik angemessen ist, bleibt eine Smartwatch eher ein Hilfsmittel für Erwachsene. Um den eigenen Smartwatch Vergleichssieger zu finden, hängt von den persönlichen Präferenzen ab und davon, wofür die Smartwatch genutzt werden soll. Durch den Smartwatch Vergleich, kann sich ein guter Überblick der wichtigsten Leistungsmerkmale verschafft werden.

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