Receiver Vergleich 2017

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Edision OS Mini S
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Edision OS Mini S
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Produktspezifikation
Merkmale:
Aufnahme
Gerät besitzt eine Aufnahmefunktion (in Verbindung mit externen Speichermedium)
Tuner
Hyb = Hybrid
DVB-S, DVB-S2, Hyb
Strom(Betrieb)
Stromverbrauch im Betrieb
k.A
LAN-Anschluss
Geeignet für
FTA = Frei empfangbare Sender
FTA, PayTV, Camping
Twin Tuner
Mit Twin Tuner können Sie gleichzeitig ein Programm mit DVB-C schauen und ein anderes aufnehmen
PREISTIPP
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Xoro HRT 7620
Xoro_HRT_7620
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Xoro HRT 7620
Kundenbewertung
Beliebtheit
Produktspezifikation
Merkmale:
Aufnahme
Gerät besitzt eine Aufnahmefunktion (in Verbindung mit externen Speichermedium)
Tuner
Hyb = Hybrid
DVB-T, DVB-T2
Strom(Betrieb)
Stromverbrauch im Betrieb
6 Watt
LAN-Anschluss
Geeignet für
FTA = Frei empfangbare Sender
FTA, Radio
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Mit Twin Tuner können Sie gleichzeitig ein Programm mit DVB-C schauen und ein anderes aufnehmen
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Technisat Digit ISIO STC+
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Technisat Digit ISIO STC+
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Produktspezifikation
Merkmale:
Aufnahme
Gerät besitzt eine Aufnahmefunktion (in Verbindung mit externen Speichermedium)
Tuner
Hyb = Hybrid
DVB-T,T2,C,S,S2,Hyb.
Strom(Betrieb)
Stromverbrauch im Betrieb
14 Watt
LAN-Anschluss
Geeignet für
FTA = Frei empfangbare Sender
FTA, PayTV, Sky, HD+
Twin Tuner
Mit Twin Tuner können Sie gleichzeitig ein Programm mit DVB-C schauen und ein anderes aufnehmen
4
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GigaBlue Quad Plus HD 800
GigaBlue_Quad_Plus_HD_800
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GigaBlue Quad Plus HD 800
Kundenbewertung
Beliebtheit
Produktspezifikation
Merkmale:
Aufnahme
Gerät besitzt eine Aufnahmefunktion (in Verbindung mit externen Speichermedium)
Tuner
Hyb = Hybrid
DVB-S,S2,IPTV,Hyb.
Strom(Betrieb)
Stromverbrauch im Betrieb
k.A
LAN-Anschluss
Geeignet für
FTA = Frei empfangbare Sender
FTA, PayTV
Twin Tuner
Mit Twin Tuner können Sie gleichzeitig ein Programm mit DVB-C schauen und ein anderes aufnehmen
5
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ComAG SL 60 T2
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ComAG SL 60 T2
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Produktspezifikation
Merkmale:
Aufnahme
Gerät besitzt eine Aufnahmefunktion (in Verbindung mit externen Speichermedium)
Tuner
Hyb = Hybrid
DVB-T2
Strom(Betrieb)
Stromverbrauch im Betrieb
k.A
LAN-Anschluss
Geeignet für
FTA = Frei empfangbare Sender
FTA
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Mit Twin Tuner können Sie gleichzeitig ein Programm mit DVB-C schauen und ein anderes aufnehmen
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Opticum HD AX 300
Opticum_HD_AX_300
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Opticum HD AX 300
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Produktspezifikation
Merkmale:
Aufnahme
Gerät besitzt eine Aufnahmefunktion (in Verbindung mit externen Speichermedium)
Tuner
Hyb = Hybrid
DVB-S, DVB-S2
Strom(Betrieb)
Stromverbrauch im Betrieb
k.A
LAN-Anschluss
Geeignet für
FTA = Frei empfangbare Sender
FTA
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Mit Twin Tuner können Sie gleichzeitig ein Programm mit DVB-C schauen und ein anderes aufnehmen

Der Receiver Vergleich - ein kleiner Kasten voller Magie

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Das Fernsehen ist ein großer Teil des Lebens geworden. Inzwischen gibt es eine unbeschreibliche Anzahl an Sendern auf der ganzen Welt. Täglich laufen 24 Stunden lang verschiedene Filme, Serien, Dokumentationen und mehr. Das Fernsehen ist allgegenwärtig geworden und so natürlich entsprechend auch die Fernseher und die Receiver. Im Receiver Ratgeber soll es allerdings nur um die Empfangsgeräte, also die Receiver gehen. Nach der Umstellung von analoger auf digitale Übertragung haben sich die Anforderungen an einen Receiver deutlich verändert. Ohnehin ist die Technik stetig im Wandel: Der Durchmarsch der HD-Qualität und auch die weiter folgenden künftigen Verbesserungen der Bildqualität werden für ständige Veränderung sorgen.
    Es gibt heute schon unzählige Modelle, die sich vor allem in der Empfangstechnik und der Bildqualität unterscheiden. So gibt es HD-Receiver, Kabel-Receiver aber auch DVB-T-Receiver. Auf welche Methode die Wahl letztlich fällt, hängt in erster Linie vom Senderangebot und den persönlichen Vorlieben ab. Durch den Siegeszug der HD-Qualität hat sich inzwischen der Digitalreceiver durchgesetzt und bringt schärfste Bilder in die eigenen vier Wände. Doch es gibt nicht nur Geräte, die für den Fernsehempfang zuständig sind. Über Receiver kann unter anderem auch Radio empfangen werden.
    Receiver neuerer Baureihen sind häufig mit einer leistungsstarken Festplatte ausgestattet. So ist es zum Beispiel problemlos möglich, die Lieblingsserie auf Knopfdruck aufzuzeichnen und später erneut anzusehen. Diese Aufnahmefunktion funktioniert häufig sogar mit einem Timer. Das heißt, der Receiver merkt sich eine bestimmte Uhrzeit, zu der er jeden Tag oder an einem speziellen Datum aufnimmt. Dadurch ist es möglich, auch nach einer stressigen Arbeitswoche freitagabends gemütlich auf dem Sofa zu entspannen und die gesammelten Folgen der Serie auf einmal zu schauen, die man sonst unter der Woche verpasst hätte. Per Knopfdruck kann die Festplatte wieder geleert werden und es gibt wieder Platz für neue Filme und Serien.

    1. Wie genau funktioniert ein Receiver?

    Receiver richtig anschließen

    Ein Receiver dient zunächst als Empfangsgerät (vom englischen to receive = empfangen). Doch empfängt ein Receiver nicht nur, sondern er wandelt die empfangenen Informationen auch noch um. Teilweise verstärkt er das empfangene Signal oder sendet gegebenenfalls selbst ein Signal. Die empfangenen Informationen werden vom Receiver erkannt, umgewandelt und dann weiter an das Ausgabegerät geleitet. Das kann in diesem Fall entweder der Fernseher sein oder das Radio.
    Doch nicht nur das Empfangen und Verarbeiten von Datenmengen gehört zu den Aufgaben eines Receivers. Durch die Entwicklung von Pay-TV, also Fernsehsendern, die gegen Bezahlung mit speziellen Angeboten und Besonderheiten Kunden für sich gewinnen wollen, gibt es eine neue Fähigkeit, die ein Receiver beherrschen muss. Die Pay-TV-Anbieter verschlüsseln mit großem Aufwand ihre Signale, damit nur zahlende Abonnenten die abrufen können. Daher bekommt der Kunde häufig einen speziellen Receiver inklusive einer SIM-Karte. Dieses Gerät ist in der Lage, die Daten zu entschlüsseln und dann an das Ausgabegerät weiterzugeben. Nicht nur die Receiver von Pay-TV-Anbietern sind speziell an diese Anforderungen angepasst. Es gibt Receiver, die ausschließlich darauf spezialisiert sind, Radiosignale zu empfangen und umzuwandeln.
    Mittlerweile arbeiten die meisten Receiver bereits mit der digitalen Empfangsmethode. Sie steigert die Sendervielfalt und die Bild- und Tonqualität der empfangenen Programme. Im digitalen Zeitalter reicht es allerdings nicht mehr, als Receiver nur zu empfangen. Viele Receiver bieten interaktives Mitmachen an. Bei Quizshows kann beispielsweise mitgeraten werden. Teleshoppingsender bieten die Möglichkeit, direkt zu bestellen. Um solche Funktionen nutzen zu können, muss der Receiver auch Signale aussenden können, um selbst Kontakt herzustellen. Die Verarbeitung der Daten geschieht innerhalb eines Receivers in Bruchteilen einer Sekunde. Er ist gleichzeitig in der Lage, die Daten in Bilder umzuwandeln, das gesendete Programm zu beschreiben und das kommende Programm bereitzustellen.

    2. Die verschiedenen Modelle im Receiver Vergleich

    Durch die große Bandbreite an Empfangsmöglichkeiten gibt es auch viele verschiedene Receiver. In diesem Ratgeber rund um den Receiver Vergleich soll es allerdings nur um die Receiver gehen, die für den Fernsehempfang zuständig sind. Diese lassen sich vor allem anhand der Empfangstechnik unterscheiden. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für einen Receiver, Daten zu empfangen. Zum einen gibt es die Empfangsmöglichkeit über Kabel. Diese Receiver werden auch als DVB-C-Receiver bezeichnet. Bei der Übertragung von Daten an den Receiver mithilfe eines Kabels kann es zu keinerlei Störungen von außerhalb, zum Beispiel durch Funksignale, kommen. Nur ein beschädigtes Kabel kann die Datenübertragung an den Receiver beeinflussen. Dies sorgt dafür, dass die Bildqualität immer dieselbe bleibt, da das Signal immer gleich stark ist und die Daten problemlos vom Receiver ausgelesen werden können. Innerhalb eines solchen Kabels werden durch das so genannte Multiplexverfahren verschiedene Fernsehsender zusammengefasst.
    Das Senderpaket kann dabei selbst bestimmt und mit dem Kabelanbieter vertraglich festgehalten werden. Dafür fällt allerdings zusätzlich zur GEZ-Gebühr noch ein weiteres Entgelt für den Anbieter an. Die Speisung eines Receivers mit Daten durch Kabelverbindung ist also nicht ganz günstig. Allerdings wird eine hohe Bild- und Tonqualität der ausgestrahlten Sendungen gewährleistet, die Receiver können gemietet und müssen nicht gekauft werden. Außerdem wird keine unansehnliche Antenne benötigt. Die meisten Receiver, die einen Kabelanschluss haben, besitzen einen Smartcard-Slot. Dadurch können einige Pay-TV-Sender oder HD-Pakete ganz einfach integriert werden.
    In vielen Receiver Tests gibt es aber auch noch andere Empfangsmethoden. Der Satellitenempfänger ist eine weitere Form des Receivers. Bei diesem Gerät werden die Daten durch eine Parabolantenne empfangen. In einigen Receiver Tests hat ein SAT-Receiver eine weitaus höhere Sendervielfalt, dennoch kommen keine weiteren Kosten auf den Kunden zu. Nur die GEZ-Gebühren müssen gezahlt werden. Mit einem SAT-Receiver können auch problemlos Radiosender empfangen werden.
    Durch die hohe Reichweite ist ein SAT-Receiver in beinahe jeder Region der Erde einsetzbar, in der es elektrischen Strom gibt. Zum Betrieb sind keine weiteren Kabel vonnöten. Die Antenne empfängt die Daten, leitet sie an den Receiver weiter, der dann daraus ein Bild auf dem Fernseher erzeugt oder Tonsignale an das Radio weitergibt. Doch ein SAT-Receiver hat auch Nachteile. Eine Parabolantenne ist relativ groß und muss fest angebracht und korrekt ausgerichtet werden. Bei schlechtem Wetter mit vielen Wolken kann es passieren, dass die Verbindung der Antenne gestört wird und so der Empfang ausfällt.
    Das gilt es abzuwägen gegenüber den monatlichen Gebühren, wie sie im Receiver Vergleich bei einem Receiver mit Kabelempfang anfallen. Die einzigen Kosten belaufen sich auf die GEZ-Gebühren und die Anschaffungskosten der notwendigen Technik. Danach können Radio und Fernsehen in guter Qualität empfangen werden. Der Receiver wandelt die Datenmengen in Sekundenschnelle in Bild und Ton um.
    Die meisten Geräte in einschlägigen Receiver Tests sind darauf ausgelegt, Daten zu empfangen und umzuwandeln, die sich auf die Wiedergabe von Fernsehbildern beschränken. Einige können zusätzlich noch Radiodaten empfangen und umwandeln. Doch es gibt auch einige Receiver, die ausschließlich darauf ausgelegt sind, Signale zu verstärken. Sie dienen dazu, die Signale an die Endgeräte weiterzuleiten und dabei die eingegangenen Signale zu verstärken und zu verbessern. So kann zum Beispiel die HD-Qualität optimiert werden oder der Sound kann derart verbessert werden, dass auch in den eigenen vier Wänden Kino-Feeling aufkommt. Diese Receiver sind allerdings ausschließlich zur Verstärkung bereits vorhandener Signale zuständig. Sie sind nicht eigenständig in der Lage, Fernseh- oder Radiosignale zu empfangen. Sie können lediglich die bereits empfangenen Signale als eine Art Zwischenstation verstärken und verbessern. Sie sind also eher als eine Art Ergänzung zu einem anderen Receiver gedacht.

    DVB-C-Receiver

    VORTEILE

    • störungsfreies Signal durch kabelgebundenen Signalempfang
    • keine Antennenmontage notwendig
    • häufig mit einem Slot für Smartcards zum Pay-TV-Empfang ausgestattet

    NACHTEILE

    • monatliche Zusatzkosten durch den Bezug von Kabelfernsehen fallen an
    • geringere Sendervielfalt im Vergleich zu SAT-Receivern

    SAT-Receiver

    VORTEILE

    • sehr hohe Sendervielfalt
    • keine Zusatzkosten für einen Kabelanschluss

    NACHTEILE

    • deutlich störungsanfälliger durch Wettereinflüsse oder Funksignale
    • eine Antennenmontage und -ausrichtung ist notwendig

    Receiver als Verstärker

    VORTEILE

    • können als zwischengeschaltetes Gerät empfangene Signale optimieren und so die Fernsehqualität verbessern

    NACHTEILE

    • können nicht empfangen, sondern nur verstärken; es handelt sich daher im eigentlichen Sinne nicht um Receiver, sondern um Signalverstärker

    3. Woran ist ein Receiver Vergleichssieger zu erkennen?

    Bei so vielen verschiedenen Receivermodellen fällt es schwer, den Überblick zu behalten und eine Entscheidung zu treffen, welcher Receiver nun der Richtige ist. Es gibt einige Kriterien, die einen Receiver Vergleichssieger ausmachen. Allerdings hängt die richtige Wahl hauptsächlich vom gewünschten Einsatzgebiet beziehungsweise dem Einsatzzweck ab. Soll es ein Receiver sein, der nur Radio empfängt? Lohnt es, die monatliche Gebühr zu sparen, wenn bei einem Gewitter eventuell die Fernsehverbindung unterbrochen wird? Oder ist eine Kabelverbindung den hohen Preis wert, da dadurch ein gleichbleibend gutes Bild gewährleistet wird und eine ununterbrochene Verbindung möglich ist? Dafür gibt es bei einem Receiver, der seine Daten über ein Kabel bezieht, nur eine eingeschränkte Sendervielfalt. Es ist also hauptsächlich eine Sache der persönlichen Vorlieben, für welchen Receiver man sich entscheidet – zumindest, was die Einspeisung der Daten betrifft.
    Es gibt allerdings einige Punkte, auf die es bei einem Receiver Vergleich zu achten gilt, die nicht die Einspeisung betreffen. Zum Beispiel geht es um die Anschlüsse bei einem Receiver, die sich nicht mit der Dateneinspeisung beschäftigen. Gemeint ist vor allem ein HDMI-Ausgang, um den Receiver mit dem Fernsehgerät zu verbinden. Dieser ist sehr empfehlenswert – vorausgesetzt, der eigene Fernseher verfügt ebenfalls über einen HDMI-Anschluss. Das ist bei neueren Modellen jedoch meist der Fall. Die Audioausgänge, um vielleicht eine High-End-Anlage mit dem Receiver zu verbinden und so sein eigenes Heimkino zu schaffen, können ebenfalls wichtig sein.
    Viele Receiver haben inzwischen eine Verbindungsmöglichkeit mit dem Internet. Daher sollte auch darauf geachtet werden, dass eine passende Anschlussmöglichkeit am Receiver vorhanden ist. Zwar sind die meisten Receiver auch mit W-LAN ausgestattet, allerdings kann es dabei zu Geschwindigkeitseinbußen kommen. Bei einer Störung des W-LAN gibt es die Möglichkeit, den Receiver über ein LAN-Kabel mit dem Internet zu verbinden. Weitere Anschlüsse wie ein USB-Port und der Slot für die Smartcard eines Pay-TV-Anbieters sind wieder eine Frage der persönlichen Vorlieben und Ansprüche.

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