NAS Server Vergleich 2017

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Synology DS716+II
Synology_DS716+II
Synology_DS716+II__4711174722358
Synology DS716+II
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Synology DS115j
Synology_DS115j
Synology_DS115j__5051868976186
Synology DS115j
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QNAP TS-251
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QNAP TS-251
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Western Digital My Cloud EX2 Ultra
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Western Digital My Cloud EX2 Ultra
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Synology DiskStation DS1815+
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Synology DiskStation DS1815+
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85,3 Watt
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QNAP TS-451
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QNAP TS-451
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D-Link DNS-320L
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SATA II
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Zyxel NAS326
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Zyxel NAS326
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Asustor AS5104T
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SATA III
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Buffalo Linkstation 220
Buffalo_Linkstation_220
Buffalo_Linkstation-220__5054533597648
Buffalo Linkstation 220
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4 TB
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2
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Art der internen Schnittstelle
SATA III
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Es gibt aktive und passive Kühlung
aktiv
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Stromverbrauch im Ruhezustand
42 Watt

Zentraler Zugriff auf alle Dateien – mit dem NAS Server

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Echte Server sind in Firmen mittlerweile gang und gäbe. Wer mit vielen verschiedenen Leuten auf die gleichen Dateien Zugriff haben möchte, braucht eine Lösung, die über die integrierte Festplatte hinausgeht. Schließlich lässt sich auf diese nur über den eigenen PC zugreifen. Und selbst wenn man die Möglichkeit hat, auf die Dateien anderer PCs zuzugreifen, ist das extrem umständlich. Eine zentrale Speichereinheit ist die optimale Lösung. Doch gerade im Hinblick auf die mittlerweile immer vielfältigeren internetfähigen Endgeräte ergeben sich auch für den Heimbedarf völlig neue Optionen, aber auch Begehrlichkeiten. Wer möchte nicht einfach in der Badewanne bequem über seinen Tablet PC einen Film von der Festplatte anschauen? Oder abends im Bett zum Einschlafen auf einem beliebigen Gerät? Auch hier kann ein Server die Lösung sein. Die kostengünstigste und gleichzeitig praktikabelste Lösung für den Heimbedarf stellt ein sogenannter NAS Server dar. Doch was genau ist ein NAS Server und was muss er können? Natürlich gibt es zahlreiche Unterschiede in einem NAS Server Vergleich. Welche das sind und welche Folgen das in der Praxis haben kann, ist ebenfalls eine interessante Frage zu dem Thema. Da es nicht ganz ohne Fachwissen rund um das Thema Server gelingt, werden zu den wichtigsten Faktoren rund um den NAS Server in der Folge ein paar Erklärungen gegeben. Diese sollen dabei helfen, im nächsten NAS Server Ratgeber den Überblick zu behalten und zielgerichtet den persönlichen NAS Server Vergleichssieger auswählen zu können.

    1. Was ist ein NAS Server?

    Ein NAS Server ist eine Serverlösung für zu Hause. Es handelt sich hierbei um einen Server, der über einen eigenen Prozessor und einen eigenen Arbeitsspeicher verfügt. Zusätzlich dazu können eine oder mehrere Festplatten an das Gerät angebracht werden. Das hängt davon ab, wie viele Steckplätze am jeweiligen Modell zur Verfügung stehen. NAS steht dabei für „Network Attached Storage“. Das bedeutet, dass es sich dabei um einen netzgebundenen Speicher handelt. Im Gegensatz dazu steht DAS, der „Direct Attached Storage“. Das beschreibt die Speicherung von Daten auf einer integrierten Festplatte, beispielsweise wie es beim PC der Fall ist.

    2. Einsatzmöglichkeiten für einen NAS Server

    Video eines NSA Server Test

    Man mag sich im ersten Moment fragen, welche Vorteile man davon im Heimgebrauch hat. Allerdings ergeben sich damit völlig neue Möglichkeiten, wenn man den NAS Server geschickt einbindet. Schließlich ist es wie bei einem Firmenserver. Mehreren Personen im Haushalt stehen die gleichen Daten auf einer zentralen Speichereinheit zur Verfügung. Und nicht nur das: Auch man selbst kann mit den unterschiedlichsten Endgeräten (zum Beispiel Tablet, Laptop, PC, Fernseher und Smartphone) auf den Server zugreifen. Das bedeutet vor allem für die Nutzung von Filmen und Musik eine einzige gemeinsame Bibliothek, ohne dafür Speicher auf den jeweiligen Geräten nutzen zu müssen. So können auf diesen völlig andere Dateien abgelegt werden. Außerdem ist es natürlich auch von Vorteil, dass man nicht erst suchen muss, welche Dateien auf welchem Gerät abgelegt sind. Sie befinden sich einfach zentral auf dem NAS Server und können dort abgerufen werden. Da die Netzwerkeinbindung via LAN oder W-LAN funktioniert, ist es theoretisch sogar möglich, von einem völlig anderen Ort als zu Hause auf die Dateien zuzugreifen. Aber auch als Backup für die unterschiedlichsten Dateien kann der NAS Server genutzt werden. Manche Modelle im NAS Server Vergleich haben sogar eine spezielle Backup-Funktion, die die auf dem Server abgelegten Daten noch einmal zusätzlich vor Verlust schützen. Entsprechend sind die Nutzungsmöglichkeiten unglaublich vielseitig.

    3. Kriterien im NAS Server Vergleich

    Natürlich ist in vielen NAS Server Tests nicht jedes Gerät gleich, sonst bräuchte man sich die Mühe gar nicht erst machen. Die wichtigsten Unterschiede liegen in den Anschlussmöglichkeiten, den verbauten Prozessoren und dem Arbeitsspeicher sowie den Steckplätzen für die anschließbaren Festplatten. Wie diese Kriterien in einigen NAS Server Tests ausfallen können und worauf konkret geachtet werden sollte, wird in den folgenden Abschnitten näher erläutert.

    3.1 Die wichtigsten Kriterien im NAS Server Vergleich in der Übersicht

    KRITERIUM BESCHREIBUNG EMPFEHLUNG
    Anschlüsse In der Regel werden NAS Server über LAN oder W-LAN in das Netzwerk eingebunden. Manche Geräte verfügen auch über einen USB-Anschluss. So können auch andere Wechseldatenträger in das Netzwerk eingebunden werden. Eigentlich sind LAN und W-LAN bei praktisch jedem NAS Server verbaut. Ganz vereinzelte Modelle haben jedoch eines von beiden nicht. Darauf sollte geachtet werden. Wenn es sich umsetzen lässt, ist ein USB-Anschluss relativ praktisch.
    Prozessor und RAM Prozessor und RAM sind nicht so stark wie bei einem herkömmlichen PC. Dadurch wird aber auch der Stromverbrauch gesenkt. Je mehr Leute den Server nutzen, umso leistungsstärker sollten diese beiden Kriterien sein. Der Prozessor kann zwischen circa 0,8 und 2 Gigahertz leisten, der RAM zwischen 128 Megabyte und 2 Gigabyte.
    Steckplätze Je nachdem, wie viele Steckplätze vorhanden sind, können auch entsprechende Festplatten angeschlossen werden. Manche NAS Server werden mit Festplatten geliefert, manche ohne. Je nach Verwendungszweck kann es empfehlenswert sein, eher selbst ausgewählte Festplatten zu einem NAS Server hinzuzukaufen. Die Arbeitsgeschwindigkeit unterscheidet sich nämlich auch bei Festplatten zum Teil sehr stark.

    3.2 Anschlüsse

    Bei den Anschlüssen sind eigentlich nur drei verschiedene Varianten in einschlägigen NAS Server Tests vertreten: LAN, W-LAN und USB. Da der Server über das Internet in das Netzwerk eingebunden ist, muss zwingend LAN oder W-LAN vorhanden sein. In fast allen Fällen sind auch tatsächlich beide Schnittstellen verfügbar. Nur in absoluten Ausnahmefällen besitzt ein NAS Server nicht beides. Ein weiterer Zusatz ist ein USB-Anschluss. Dieser ermöglicht es, auch ganz andere Geräte mit ins Netzwerk einzubinden. Das können USB-Sticks, externe Festplatten oder andere Datenträger mit USB-Anschluss sein. So kann bequem auch von allen Geräten auf die Dateien dieses Mediums zugegriffen werden. Es muss nicht unbedingt den Ausschlag für den Kauf geben, aber wenn man ein solches Modell in verschiedenen NAS Server Tests findet, ist es ein netter Zusatz.

    3.3 Prozessor und Arbeitsspeicher

    Prozessor und Arbeitsspeicher – auch CPU und RAM genannt – sind wie in einem normalen PC auch im NAS Server verbaut. Diese erlauben den Betrieb des Servers als eigenständiges Gerät. Allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass diese Komponenten nicht so stark sind wie bei einem guten PC. Das hat zur Folge, dass der NAS Server tendenziell etwas langsamer arbeitet, aber dafür auch weniger Strom verbraucht. Gerade im Hinblick auf die laufenden Betriebskosten ist das natürlich absolut von Vorteil. Ungefähre Werte zu diesen Bestandteilen können auch genannt werden. Die Leistung der CPU kann irgendwo zwischen 0,8 und 2 Gigahertz liegen. Allerdings handelt es sich dabei um die absoluten Extremwerte in verschiedenen NAS Server Tests. Ein durchschnittliches Modell kommt auf 1,0 bis 1,4 Gigahertz. Ähnlich sieht es beim RAM aus. Hier liegen die äußeren Werte zwischen 128 Megabyte und 2 Gigabyte. Im Durchschnitt sind es tendenziell etwa 512 Megabyte.

    3.4 Steckplätze

    Die Steckplätze sind gewissermaßen die Anschlussmöglichkeiten für die Herzstücke des NAS Servers – nämlich für die Festplatten. Die Anzahl der Steckplätze kann stark variieren. Einer oder zwei Steckplätze sind für den einfachen Hausgebrauch üblich. Wer ein fortgeschrittenes Modell sucht, kann auf vier Steckplätze zugreifen. Profiserver haben sechs oder mehr Steckplätze. Der Fachbegriff hierfür ist übrigens „x-Bay-NAS“, wobei das x für die Anzahl der verfügbaren Steckplätze steht („Bay“ ist Englisch für „Bucht“). Auch unterscheiden sich die Modelle in den meisten NAS Server Tests danach, ob sie mit oder ohne Festplatte geliefert werden. Zwar mag es auf den ersten Blick wie ein Vorteil aussehen, dass ein NAS Server direkt funktionstüchtig mit Festplatten geliefert wird. Allerdings heißt das nicht, dass es sich auch um hochwertige Festplatten handelt. Schließlich beeinflussen Konstruktion und Beschaffenheit die Arbeitsgeschwindigkeit einer Festplatte erheblich. Und so kann es ebenfalls einen Unterschied beim Zugriff auf die Dateien machen. Auch die Kapazität der Festplatte kann natürlich variieren und je nach Anspruch an die Leistung des Modells verschieden sein. Wichtig ist es jedoch vor allem, darauf zu achten, welche Festplatten an den NAS Server angeschlossen werden können. Dieser Punkt kann bei den Modellen aus zahlreichen NAS Server Tests völlig variieren. Gewöhnliche Festplatten und externe Festplatten haben nämlich ein unterschiedliches Format. Die Festplatten in einem normalen PC haben ein Format von 3,5 Zoll, externe Festplatten im Regelfall 2,5 Zoll. Manche NAS Server bieten die Möglichkeit, beide Formate anzuschließen. Andere wiederum erlauben nur den Anschluss eines der beiden Formate.

    4. Die Backup-Funktion beim NAS Server

    Gerade hochwertigere Modelle können auch als eigenständiges Backup-System genutzt werden. Es ist nämlich möglich, dass die Dateien jeweils auf zwei Festplatten gleichzeitig hinterlegt werden. Das bedeutet, dass der Speicherplatz nur zur Hälfte genutzt werden kann. Andererseits sind die Daten nicht verloren, wenn dann doch einmal eine der beiden Festplatten den Geist aufgeben sollte. Allerdings handelt es sich dabei eher um hochwertige NAS Server, die diese Funktion vollautomatisch ausführen können. Und es ist auch nicht so, dass jeder NAS Server das automatisch macht. Wenn man Wert auf diese Funktion liegt, sollte diese auch explizit erwähnt sein. Nur dann kann man sich sicher sein, dass das Modell auch über ein automatisches Backup verfügt.

    5. Fazit

    Ein NAS Server ist eine tolle Option, wenn es darum geht, bestimmte Dateien mit mehreren Nutzern oder mit mehreren Endgeräten nutzen zu können. Es ist so etwas wie die digitale Bibliothek im eigenen Haushalt, die über LAN oder W-LAN in das heimische Netzwerk integriert wird. Damit das System auch gut funktioniert, ist es wichtig, darauf zu achten, wie viele und welche Festplatten an das Gerät angeschlossen werden können. Auch die integrierten Leistungskomponenten in Form von RAM und CPU beeinflussen die Leistungsfähigkeit des Gerätes. Und abschließend ist es natürlich auch wichtig, wie sich die Festplatten überhaupt an den Server anbinden lassen. Hier sollte man darauf achten, die Kriterien so auszuwählen, dass der NAS Server sich bestmöglich nach den eigenen Vorstellungen nutzen lässt. Und genau dann steht dem einfachen zentralen Zugriff auf die unterschiedlichsten Unterhaltungsmedien im gesamten Haushalt nichts mehr im Wege.

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