Lerncomputer Vergleich 2017

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1
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VTech 80-069104 Winnie Puuh
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VTech 80-069104 Winnie Puuh
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab3 Jahre
Lernprogramme11
Tastatur
Tastaturmodell
ABC
SprachenDeutsch
Stromversorgung3 x AA Batterien
Maus
2
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VTech 80-117904 Power XL
VTech_80-117904_Power_XL
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VTech 80-117904 Power XL
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Jahre
Lernprogramme240
Tastatur
Tastaturmodell
QWERTZ
SprachenDeutsch, Englisch
Stromversorgung3 x AA Batterien
Maus
3
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VTech 80-120644 Preschool
VTech_80-120644_Preschool
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VTech 80-120644 Preschool
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab 5 Jahre
Lernprogramme160
Tastatur
Tastaturmodell
QWERTZ
SprachenDeutsch, Englisch
Stromversorgung3 x AA Batterien
Maus
PREISTIPP
4
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VTech 80-109744
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VTech 80-109744
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Jahre
Lernprogramme160
Tastatur
Tastaturmodell
QWERTZ
SprachenDeutsch, Englisch
Stromversorgung3 x AA Batterien
Maus
5
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VTech 80-109794
VTech_80-109794
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VTech 80-109794
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Jahre
Lernprogramme160
Tastatur
Tastaturmodell
QWERTZ
SprachenDeutsch, Englisch
Stromversorgung3 x AA Batterien
Maus
6
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VTech 80-117964 Glamour Girl
VTech_80-117964_Glamour_Girl
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VTech 80-117964 Glamour Girl
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Geeignet ab6 Jahre
Lernprogramme240
Tastatur
Tastaturmodell
QWERTZ
SprachenDeutsch, Englisch
Stromversorgung3 x AA Batterien
Maus
7
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VTech 80-065044 Active
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VTech 80-065044 Active
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Merkmale:
Geeignet ab6 Jahren
Lernprogramme140
Tastatur
Tastaturmodell
QWERTZ
SprachenDeutsch, Englisch
Stromversorgung3 x AA Batterien
Maus

Lernen mit Spaßfaktor – Der Lerncomputer im Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Wer sein Kind frühzeitig fördern möchte, kann dies auf spielerische Art mit einem Lerncomputer in Angriff nehmen. Für Lernmuffel ist das stressfreie Lernen auf einer entsprechenden Konsole oft eine echte Alternative um neue und bereits bekannte Lerninhalte kennenzulernen und zu wiederholen. Der Markt bietet heute zahlreiche Produkte im Bereich Lerncomputer, mit denen Kinder auf vielfältigste Weise ihre kognitiven Fähigkeiten schulen und dabei noch eine Menge Spaß haben können. Zusätzlich finden sie auf diese Weise schon im jungen Alter Zugang zu technischen Geräten, die dem Notebook und Tablet des Erwachsenen ähneln und in unserem modernen Zeitalter von großer Bedeutung sein können. Für jedes Alter gibt es spezielle Lerncomputer. Produkte für den Altersbereich von drei bis fünf Jahren decken dabei Lerninhalte wie Buchstaben, Laute, Wortschatz, Zählen, Rechnen, Gedächtnis und Aufmerksamkeit ab. Das Kind lernt das ABC kennen und ordnet beispielsweise erste kurze Wörter lustigen bunten Bildern zu. Dadurch wird die sprachliche Entwicklung gefördert und ein Gefühl für Sprache entwickelt. Gemeinsames Zählen und Rechnen bilden erste Mathematikkenntnisse, die später in der Schule besser ausgebaut werden können. Hier wird das Kind spielerisch an die entsprechenden Lerninhalte der Vorschule herangeführt. Der Entdeckergeist soll zudem angeregt werden, indem interaktive Figuren zum Ausprobieren und Erforschen anleiten. Die altersgerechte Gestaltung und die direkten Rückmeldungen des Systems nehmen positiven Einfluss auf das Selbstbewusstsein des Kindes, sodass es eine positive Einstellung zum Lernen entwickeln kann. Außerdem fördern die Lernspiele visuelle Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, Eigenschaften, die für den Erfolg in der Schule ebenfalls maßgeblich sind. Denn nur wer in der Lage ist sich längere Zeit zu konzentrieren und einer Sache intensiv Beachtung zu schenken, ist in der Lage dem Schulunterricht aktiv zu folgen und nachmittags anfallende Schularbeiten zu erledigen. Da viele Schulkinder damit anfangs Probleme haben, ist ein Lerncomputer, der Lernstoff mit Spiel verbindet, ideal um Phasen längerer Aufmerksamkeit zu trainieren. Produkte für Kinder von vier bis neun Jahren können von ihrer digitalen Ausstattung schon sehr ausgereift und vielseitig sein. Hier sind auf dem Gerät oft schon Apps vorinstalliert, über die verschiedene Lernprogramme angewählt werden können. Die wichtigsten multimedialen Anwendungen, wie Nachrichten schreiben, im Netz surfen, coole Musik hören und lustige Fotos und Videos machen, beherrscht das Gerät und ist damit dem handelsüblichen Tablet technisch kaum nachgestellt. Der Einstieg in die digitale Welt wird damit erleichtert und konstruktiv genutzt. Zu den bestehenden Apps können auch immer wieder neue mit innovativen Lern- und Spielprogrammen runtergeladen werden. Verschiedene Stufen und “mitwachsendes” Lernniveau ermöglichen außerdem ein sukzessives Lernen. Doch worauf sollte beim Kauf eines Lerncomputers explizit geachtet werden? Wer mit dem Gedanken spielt für sein Kind einen Lerncomputer anzuschaffen, sollte dabei verschiedene Faktoren berücksichtigen, um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen. Bei den relativ komplexen und verschiedenartigen Systemen der Geräte ist es wichtig, die unterschiedlichen Eigenschaften der Geräte zu unterscheiden und für sich selbst Prioritäten zu setzen.

    1. Das Leistungsniveau des Lerncomputers

    Die Altersempfehlungen der Hersteller sind grundsätzlich ein guter Richtwert bei der richtigen Wahl des Lerncomputers für die jeweilige Altersgruppe. Die Lernsysteme sind, abhängig vom Entwicklungsstand, speziell zugeschnitten auf die kognitiven Fähigkeiten und alterstypischen Interessen der jungen Benutzer. Gerade jüngere Kinder reagieren gut auf starke Anreize und tolle Soundeffekte. Ihr Interesse kann geweckt werden mit Spielen, die quasi nebenbei einen Lerneffekt haben. Lernsoftware, die zu anspruchsvoll ist, kann dazu führen, dass das Kind schnell nicht mehr mitkommt und folglich das Interesse verliert. Um eine Enttäuschung dieser Art zu vermeiden, ist es wichtig, das passende Produkt für das Kind zu wählen. Bei Geräten für ältere Kinder können die Lerncomputer eine gute Unterstützung für den Lernstoff der Schule sein. Sowohl das Einüben der Grundrechenarten als auch Sprach-Lernprogramme unterstützen junge Schüler dabei, gute Noten zu bekommen. Der Vorteil ist hierbei ein selbstständiges Lernen ohne die Unterstützung von Eltern oder Nachhilfelehrer. Das erleichtert zum einen den Alltag der Erwachsenen und zum anderen stärkt es die Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit des Kindes, das weniger auf Hilfe von außen angewiesen ist. Sollte das Kind aber einmal, durch Krankheit etwa, im Schulstoff nachhängen oder generell Schwierigkeiten haben, das Leistungsniveau der Klasse zu halten, kann der Lerncomputer sicher nicht die Förderung durch Eltern oder Fachkräfte ersetzen. Zur unkomplizierten Wiederholung schulischer Inhalte ist er aber bestens geeignet.

    2. Die Handhabung und Kaufkriterien des Lerncomputers

    Damit das Kind den Lerncomputer gut nutzen kann, ist eine einfache Handhabung des Computers besonders wichtig. Komfortable und intuitive Bedienung stehen bei der Wahl oft im Vordergrund und sind für den Spaß, den man letzten Endes mit dem Gerät hat von größter Bedeutung. Denn nur Geräte, die das Kind problemlos bedienen kann, werden langfristig seine Aufmerksamkeit gewinnen können. Die Menüführung sollte verständlich gestaltet sein und die Lernprogramme leicht zu bedienen. Wichtig in unserem Lerncomputer Vergleich war uns auch, dass die Tasten und Bedienelemente nicht zu klein sind und leicht betätigt werden können. Für den Rest des Haushalts ist es außerdem von Vorteil, wenn die Lautstärke geregelt werden kann oder sogar ein Kopfhörerausgang vorhanden ist. Je nach Aufdringlichkeit der Töne können diese Features im Zweifelsfall den Frieden im Haus wahren.

    5.1 Soundsystem Logitech

    Lerncomputer von VTech

    2.1 Die Verarbeitung des Lerncomputers

    Die Verarbeitung der Lerncomputer sollte stabil genug sein, um notfalls auch dem etwas rabiateren Umgang bei Kleinkindern sicher standzuhalten. Bei einer Anfertigung aus robustem Kunststoff wird der elektronische Freund auch dann nicht beschädigt, wenn er mal aus der Hand rutscht und an den Tisch stößt. Da Unfälle bei einem Umgang durch Kinder langfristig nicht zu vermeiden sind, haben wir bei unserem Lerncomputer Vergleich darauf geachtet, dass diese zu verschmerzen sind, ohne sofortige Schäden nach sich zu ziehen.

    2.2 Die technische Eigenschaften des Lerncomputers

    Zu den wichtigsten Eigenschaften des Lerncomputers im Vergleich gehören seine technischen Daten und Funktionen. Für eine bequeme Bedienung ist die Größe des Displays und eine angepasste Beleuchtung maßgeblich. Nur wenn der Bildschirm gut beleuchtet ist, beziehungsweise den Lichtverhältnissen angepasst werden kann, ist ein ungestörtes Arbeiten möglich. Das Gewicht des Geräts ist dann besonders wichtig, wenn der Lernhelfer auch unterwegs viel eingesetzt wird. Beachtet wurde vielen Lerncomputer Tests außerdem, dass das Kind ebenfalls in der Lage sein sollte, den Computer von einem Zimmer ins andere zu transportieren, ohne es auf die Füße fallen zu lassen. Eine hohe Auflösung macht das Lernen außerdem auch visuell attraktiver. Die Steuerung erfolgt normalerweise über Maus oder Touchpad. Moderne Geräte trumpfen aber zusätzlich mit Bewegungssensoren und Mikrofon auf, die zur Spielsteuerung eingesetzt werden können. Solche Geräte sind oft besonders beliebt und haben gute Chancen Lerncomputer Vergleichssieger zu werden. Abgerundet wird das Ganze dann noch durch verschiedene Anschlüsse wie USB, HDMI und Kopfhörer. Die meisten Produkte laufen mit einlegbaren Batterien, einige haben aber auch einen integrierten, aufladbaren Lithium-Polymer-Akku, der sich über ein Netzteil aufladen lässt. Zusatzfunktionen wie Kalender, Taschenrechner, Notizbuch und Uhr bringen zusätzliche Freude und fallen in einigen Lerncomputer Tests positiv auf. Einige Geräte für ältere Kinder sind so entwickelt, dass sie auch als Ebook-Reader genutzt werden können. Über einen Download Manager können dann zusätzliche E-Books runtergeladen werden. Sowohl zum Selbstlesen als auch zum Vorlesen lassen bringen sie viel Freude und ersetzen vielleicht sogar ein weiteres Gerät.

    Zu beachten: Mögliches Zubehör für die Lerncomputer ist manchmal nur separat erhältlich und nicht im Lieferumfang enthalten: Sollte das der Fall sein, haben Sie in der Regel die Möglichkeit, ihn nachträglich zu bestellen. Praktische Laptop-Taschen für die Lerncomputer bekommt man ebenfalls entweder direkt vom Hersteller oder anderweitig im Netz. Diese können praktisch für die Verwahrung und den Transport sein.

    2.3 Das Design des Lerncomputers

    Das Design der Lerncomputer ist oft geschlechter spezifisch für Jungen oder Mädchen gewählt. Beliebte und bekannte Zeichentrick- oder Comicfiguren wie Winnie Puuh oder Hello Kitty, zum Teil mit Originalstimme, sind dem Kind bekannt und laden auf freundliche Weise zum Lernen und Mitmachen ein. Klassische Themen wie Prinzessinnen und Drachen sind ebenfalls beliebte Themen bei Mädchen und Jungs und entsprechen damit den altersgemäßen Interessen. Für Haushalte, die sich bewusst für eine geschlechtsunabhängige Erziehung entscheiden und sich gegen traditionelle Rollenerwartungen aussprechen, gibt es im Bereich Lerncomputer aber auch Unisex-Modelle, die sich nicht nach dem Geschlecht richten und in neutraleren Tönen gehalten sind. Das ist auch dann besonders sinnvoll, wenn mehrere Geschwister (männlich und weiblich) den Lerncomputer nutzen.

    3. Die verschiedenen Varianten des Lerncomputers

    Im Lerncomputer Vergleich finden sich Produkte, die in verschiedenen Ausführungen erhältlich sind und sich oft am Äquivalent für den Erwachsenen orientieren. Das klassische Modell ist der Kinder-Laptop beziehungsweise Notebook. Die neueren Produkterscheinungen orientieren sich aber auch immer mehr am Trend in Richtung Tablet. Dieses ist den Kindern aus dem Haushalt, durch Eltern oder ältere Geschwister, oft schon bekannt und kann besonders leicht in der Hand getragen werden oder auf Ausflüge begleiten. Aber damit nicht genug, sogar Smartwatches für Kinder wurden von den Herstellern entwickelt und auf den Markt gebracht. Sie sind, wie bei den “Echten” darauf ausgelegt, mit den Notebooks und Tablets verbunden zu werden, um eine weitere Schnittstelle zu bieten. Dabei handelt es sich aber mehr um eine technische Spielerei als, dass sie einen echten Mehrwert für die Kinder zu bieten haben.

    4. Fazit

    Lerncomputer, die unter Aufsicht und in einem geregelten Maße zielorientiert und ohne falsche Erwartungen eingesetzt werden, sind durchaus sinnvoll und können einen pädagogisch wertvollen Beitrag im Kinderzimmer leisten. Der Vergleich soll helfen, damit jedes Kind seinen Lerncomputer Vergleichssieger findet.

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