Gasmelder Vergleich 2017

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Smartwares SW RM400
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Smartwares SW RM400
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Indexa GA90-230
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Indexa GA90-230
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Kranich LCD Gasmelder
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Kranich LCD Gasmelder
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Gasmelder Erdgas-Melder
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Mumbi Kohlenmonoxid-Melder
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Mumbi Kohlenmonoxid-Melder
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Chuango Gasmelder GAS-88
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Chuango Gasmelder GAS-88
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Cordes Gasmelder CC-3000
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Cordes Gasmelder CC-3000
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Protector CO250F
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Protector CO250F
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Bavaria BAGM4
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Bavaria BAGM4
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Der unsichtbaren Gefahr auf der Spur - der Gasmelder Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Die eigenen vier Wände, egal ob gemietet oder gekauft, sind den meisten Menschen heilig. Sie tun alles, um sie möglichst lange zu erhalten, schließlich ist die eigene Wohnung oder das Haus ein sehr persönlicher Rückzugsort, der einem Sicherheit gibt. Dafür wird das Heim gepflegt, geschmückt und vor sämtlichen Gefahren geschützt. Beim Thema Sicherheit wird in erster Linie meist nur an Tür- und Fensterschutz gegen Einbrecher durch Alarmanlagen gedacht, nicht aber an die anderen Gefahren. Dazu zählt zum Beispiel ein ausgebrochenes Feuer. Dafür gibt es seit Anfang 2016 die Rauchmelderpflicht. Viel schlimmer aber ist die unsichtbare Gefahr – Gase.

    1. Gasmelder als Lebensretter

    Ein Gasmelder ist ein technisches Gerät, dass im Falle eines Gasaustrittes akustisch Alarm schlägt, ähnlich wie ein Brandmelder oder ein Rauchmelder. Man findet diese Geräte in öffentlichen Institutionen, in großen Industriehallen und allmählich finden sie auch Einzug in privaten Wohnungen und Häusern. In der Regel erkennen die Gasmelder die physikalischen Eigenschaften der Gase selber und schlagen bei dessen Austritt Alarm. Er erkennt den typischen Geruch von Kohlenmono- und dioxid sowie Propan und Butan. Es gibt auch Gasmelder, die manuell betrieben werden, diese sind allerdings nicht so sicher. Betrieben werden diese Alarmgeräte mittels Batterien, die oft bis zu zwölf Jahre halten. Ungefähr ein, zwei Monate bevor die Batterien leer sind, geben die Melder ein regelmäßig, leises wiederkehrendes Piepen von sich. Manche Gasmelder sind direkt mit der Feuerwehr oder dem Notruf verbunden, sodass sie sofort eingreifen kann. Normalerweise jedoch werden Personen innerhalb der Wohnung oder des Hauses durch den grellen und lauten Alarmton aufmerksam, die dann die Feuerwehr oder den Notruf anrufen. Manchmal hören auch Nachbarn den Alarm, die dann ihrerseits den Notruf alarmieren. Die Gefahr, an einer Gasvergiftung zu sterben, sinkt mit der Montage eines Gasmelders enorm. Der Gasmelder Ratgeber empfiehlt: Ein Gasmelder kann außer im Badezimmer in jedem Zimmer angebracht werden, sogar im Keller.

    2. Richtige Position, optimale Sicherheit

    Beim Gasmelder Vergleich gegenüber herkömmlichen Rauchmeldern fällt auf, dass bei deren Montage andere Faktoren gelten. Das fängt schon in der Küche an, da ein herkömmlicher Rauchmelder dort nichts zu suchen hat. Ein Gasmelder sollte im Gegenteil sogar unbedingt in der Küche montiert werden, wenn es dort einen Gasherd gibt. Der Gassensor schlägt nämlich schon bei der geringsten Konzentration von Kohlenmonoxid Alarm. Einen Gasmelder kann man in der Regel selber anbringen. Wenn jedoch der Gasmelder zusätzlich automatisch die Gaszufuhr abschaltet, dann sollte ein Fachmann das Gerät anbringen. Bevor ein Gasmelder einfach irgendwo angebracht wird und er im Notfall überhaupt keinen Alarm schlägt, sind unbedingt folgende Punkte des Gasmelder Ratgebers zu beachten.

    5.1 Soundsystem Logitech

    Gasmelder von Kranich

    • Gasmelder die vor Kohlenmonoxid schützen, sollten er an der Decke ganz in der Nähe von potenziellen Gefahrenquellen angebracht werden. Weil Kohlenmonoxid leichter als Luft ist
    • Wenn er vor Butan oder Propan warnen soll, welches erheblich schwerer als Luft ist. Dann ist die beste Position für den Gasmelder an der Wand, ganz in der Nähe des Fußbodens. Aufgrund der Schwere der Gase ist dies der sicherste Platz. Die optimale Höhe über dem Boden beträgt 25 Zentimeter und nicht mehr als 3,5 Meter weiter weg von der Gefahrenquelle
    • Gibt es Gefahr, dass Methangas austreten kann, dann gehört der Gasmelder in den oberen Bereich der Wand. Da auch Methan leichter als Luft ist und von unten nach oben schwebt, ist der beste Platz circa 20 Zentimeter vor der Decke. Aber nicht weiter als 5 Meter von der Gefahrenquelle entfernt
    • in Wohn- und Schlafzimmern ist die optimale Höhe 1,50 Meter
    • wenn der Gasmelder in Schlaf- und Wohnräumen installiert wird, dann muss der Alarmton deutlich zu hören sein
    • Kinder sollten keinen Zugang zu einem Gasmelder haben, daher nie in Reichweite in Kinderzimmern montieren
    • Der Mindestabstand von Heiz- oder Brennstoffgeräten sollte wenigstens 1,50 Meter betragen
    • Wenn sich die Gefahrenquelle in einem geschlossenen und evtl. zusätzlich lautem Raum befinden sollte ist es besser, wenn der Gasmelder vor dem Raum an der Wand neben der Tür angebracht wird, damit das Alarmsignal jederzeit von jedem gehört werden kann
    • Ist das Gebäude mehrstöckig, so sollte mindestens auf jeder Etage ein Gasmelder vorhanden sein
    • vor dem Kauf eines Gasmelders empfiehlt der Gasmelder Ratgeber einen Gasmelder Vergleich, damit er vor dem richtigen Gasaustritt schützt. Optimal davor schützt der Gasmelder Vergleichssieger

    3. Häufige Fehlerquellen bei der Montage

    Zwar empfehlen verschiedene Gasmelder Tests, einen Gasmelder zu montieren, allerdings nützt das nicht viel, wenn er dort angebracht ist, wo er nichts nützt. Auch die falsche Handhabe kann das Alarmsignal unterdrücken oder stören. Deshalb hat ein Gasmelder unter anderem in einer Garage überhaupt nichts verloren. Hier gibt es ständig Konzentrationen von Benzin und Autoabgasen, da würde er Daueralarm von sich geben. Davon ab ist stets das Garagentor auf, wenn man sich innerhalb der Garage bewegt. Wenn in bestimmten Räumen regelmäßig mit chemischen Reinigern oder Lösungsmitteln gearbeitet wird, dann ist dort ein Gasmelder auch fehl am Platz. Gasmelder arbeiten in feuchten Räumen sehr schlecht, da sich die Feuchtigkeit im Gasmelder festsetzen kann. Folge können Fehlalarme oder – im schlimmsten Fall – gar kein Alarm im Notfall sein. Große Hitze und Kälte mögen Gasmelder ebenfalls nicht. Die optimale Temperatur liegt bei -10 Grad bis maximal +40 Grad Celsius. Direktes Sonnenlicht kann ebenfalls Fehlalarme auslösen. Es gibt bestimmte Plätze und Möbelstücke, die den Zugang zu den wichtigen Luftschlitzen des Gasmelders blockieren können und Geräte, die einen Alarm simulieren. Dazu gehören Klimaanlagen, (Decken-)ventilatoren, Heizlüfter, Öffnungen für Frischluft, Gardinen, schwere Vorhänge, Windspiele und dergleichen. Möbel sollten auch nicht vor einen Gasmelder geschoben werden.

    4. Fazit

    Bei vielen Gasmelder Tests wird schnell klar: Die Wartung eines Gasmelders darf nicht vernachlässigt werden, denn er kann Leben retten! Vor dem Kauf unbedingt einen Gasmelder Vergleich machen, denn ein Gasmelder sollte, sofern er elektrisch funktioniert, mit einer Pufferbatterie ausgestattet sein. Diese ist selbst bei einem Stromausfall einsatzbereit. Zudem sollte ein Fachmann den Gasmelder mindestens einmal im Jahr auf seine Tauglichkeit hin überprüfen. Gute Gasmelder, wie der Gasmelder Vergleichssieger, tragen das TÜV/-GS- Siegel.

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