Etikettendrucker Vergleich 2017

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Brother QL570
Brother_QL570
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Brother QL570
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Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
110 mm/Sek.
Farbdrucker
USB
Auflösung300 x 300 dpi
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
12 - 62 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
59 mm
2
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Brother QL-700B
Brother_QL-700B
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Brother QL-700B
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Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
150 mm/Sek.
Farbdrucker
USB
Auflösung300 x 600 dpi
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
12 - 62 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
59 mm
PREISTIPP
3
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Brother QL-500BW
Brother_QL-500BW
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Brother QL-500BW
Kundenbewertung
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Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
90 mm/Sek.
Farbdrucker
USB
Auflösung300 x 300 dpi
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
12 - 62 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
59 mm
4
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Brother 2430PC
Brother_2430PC
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Brother 2430PC
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Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
10 mm/Sek.
Farbdrucker
USB
Auflösung180 x 180 dpi
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
4 - 24 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
18 mm
5
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Brother QL-710WSP
Brother_QL-710WSP
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Brother QL-710WSP
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
150 mm/Sek.
Farbdrucker
USB
Auflösung300 x 600 dpi
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
12 - 62 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
59 mm
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Dymo LabelWriter 450 Duo
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Dymo LabelWriter 450 Duo
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Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
71 Etiketten/Min.
Farbdrucker
USB
Auflösung600 x 300 dpi
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
6 - 24 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
56 mm
7
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Epson LW-300
Epson_LW-300
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Epson LW-300
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Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
6 mm/Sek.
Farbdrucker
USB
Auflösung180 x 180 dpi
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
6 - 12 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
9 mm
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Esselte Leitz 70010000 Icon
Esselte_Leitz_70010000_Icon
Esselte-Leitz_70010000-Icon__4056203025711
Esselte Leitz 70010000 Icon
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Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
200 Etiketten/Min.
Farbdrucker
USB
Auflösung300 x 600 dpi
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12 - 91 mm
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81 mm
9
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Toshiba B-EV4D GS
Toshiba_B-EV4D_GS
Toshiba_B-EV4D-GS__4260134050913
Toshiba B-EV4D GS
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Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
127 mm/Sek.
Farbdrucker
USB
Auflösung203 x 203 dpi
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Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
bis 108 mm
Druckhöhe
Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
k.A
10
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Dymo 360D
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Dymo 360D
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Merkmale:
Druckgeschw.
Druckgeschwindigkeit
71 Etiketten/Min.
Farbdrucker
USB
Auflösungk.A
Druckbreite
Einstellbare Breite der gedruckten Buchstaben
6 - 19 mm
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Einstellbare Höhe der gedruckten Buchstaben
15 mm

Etikettendrucker - Ein Modell für alle Anforderungen

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Etiketten werden häufiger benötigt als je zuvor. Unzählige Produkte müssen ausgezeichnet werden, sodass der Kunde den Preis oder den Inhalt der Ware kennt. Hinzu kommen noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten, bei denen Etiketten die erste Wahl sind. Damit diese nicht mehr aufwendig geordert werden müssen, hat man heute die Möglichkeit, auf einen Etikettendrucker zurückzugreifen. Diese Geräte bieten den besonderen Vorteil, dass sie nicht nur handlich und klein sind, sondern die Etiketten auch gleich auf spezielle Klebeflächen drucken können. Somit müssen diese nur abgezogen und angebracht werden. Was sollte ein guter Etikettendrucker nun also können, damit er dem Kunden zum Kauf angeboten werden kann? Im Etikettendrucker Test haben wir uns mit den wesentlichen Kriterien beschäftigt.

    1. Anwendungsgebiete

    Für einen Etikettendrucker gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten. Nicht nur Preise können mit ihm zu Papier gebracht werden, auch andere Auszeichnungen lassen sich ohne Probleme erledigen. Im Etikettendrucker Vergleich wollen wir uns zuerst mit den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen, sodass der interessierte Käufer weiß, welches Produkt seinen Anforderungen gerecht wird.

    Video eines Etikettendrucker Test

    1.1 Preisausweisung

    Als erstes kommt einem natürlich die Assoziation, dass mit einem Etikettendrucker Preise auf Waren geklebt werden können. Ursprünglich sah seine Anwendung auch genau diesen Zweck vor, sodass dies heute noch eine Grundfunktion dieser Geräte darstellt. Allerdings hat sich hier auch eine weitere Unterform entwickelt. Mit dieser können anstatt normaler Preise auch Strichcodes – die sogenannten Barcodes – erzeugt werden. Diese können von einem entsprechenden Scanner erfasst werden können. Erstellt der Etikettendrucker diese Codes in guter Qualität, so können diese auch von modernen Kassensystemen erkannt werden.

    1.2 Schriftbänder und andere Etiketten

    Ein moderner Etikettendrucker kann natürlich noch ein bisschen mehr, als nur Preise auf eine Ware aufbringen. Hier ist es heute auch möglich, Namensaufkleber zu erzeugen. Diese können dann zum Beispiel in Jacken eingeklebt oder auf Gegenständen befestigt werden. Auch können dünne Schriftbänder angefertigt werden, welche zum Beispiel dazu dienen, Gläser zu beschriften. Selbstverständlich ist mit dem richtigen Gerät auch das Erstellen von Adressaufklebern möglich, die dann sogar dazu verwendet werden können, um auf Postsendungen zur Anwendung zu kommen.

    2. Der Kauf - Das muss der Kunde wissen

    Was ist beim Kauf eines Etikettendruckers nun aber notwendig, und worauf kann auch verzichtet werden? Schließlich müssen für die meisten Extrafeatures auch zusätzliche Kosten in Kauf genommen werden. Im Etikettendrucker Test haben wir uns im Folgenden mit all diesen Punkten beschäftigt, und in einer ausführlichen Übersicht zusammengetragen.

    5.1 Soundsystem Logitech

    Etikettendrucker von Brother

    2.1 Die Software des Druckers

    Als aller Erstes sollte darauf geachtet werden, dass der Etikettendrucker über eine entsprechende Anbindung an einen PC verfügt. Hier kann dann die Software installiert werden, über welche die Etiketten erstellt werden können. In einigen Fällen ist diese gleich im Funktionsumfang des Etikettendruckers enthalten. Allerdings kann auch auf andere Anwendungen zurückgegriffen werden, mit denen ebenfalls Etiketten erstellt werden können. Für gewöhnlich, wird der Etikettendrucker vom System auch als solcher erkannt, sodass kein zusätzlicher Treiber installiert werden muss. Im Etikettendrucker Vergleich kann speziell zu solchen Modellen geraten werden, die eine möglichst große Auswahl an Software unterstützen. Hiermit hat man dann die freie Wahl, auf welche Anwendung man setzt.

    2.2 Die Anschlussarten

    Bei einem Etikettendrucker kommt es natürlich auch darauf an, wie dieser mit dem Computer verbunden wird. Als Standard hat sich hier im Laufe der Jahre USB etabliert. Allerdings ist dies schon längst nicht mehr die einzige Methode, mit der ein Etikettendrucker zum Anschluss gebracht werden kann. Inzwischen stehen auch Modelle mit WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Der Vorteil ist hier, dass diese Systeme auch mobil genutzt werden können, sofern sie über Batterien oder Akkus verfügen. Die entsprechenden Daten können dann von einem PC oder Tablet aus übermittelt werden, auf dem eine Software zum Erstellen von Etiketten installiert ist. Für stationäre Modelle kommt heute auch noch ein Netzwerkanschluss zum Einsatz, sodass dieser gleich von mehreren Computern im Netzwerk angesteuert werden kann.

    2.3 Druckqualität

    Bei der Druckqualität fallen die einzelnen Etikettendrucker sehr unterschiedlich aus, wie der Etikettendrucker Test gezeigt hat. Eine Auflösung von 600 x 600 DPI ist hier als normal zu bezeichnen. Bei diesem Wert erscheint die Schrift absolut klar und kann in der Regel auch bei jeder Größe deutlich gelesen werden. Allerdings geht es auch noch besser. So kommen einige Geräte hier auf einen Wert von rund 1.200 x 1.200 DPI. Theoretisch könnten hier auch Bilder in schwarz-weiß gedruckt werden, die absolut deutlich zu erkennen sind. Der Einsatzzweck dieser Geräte geht aber weit über das bloße Auszeichnen von Preisen hinaus. Hier kann der Nutzer auch QR-Codes in feinster Auflösung generieren, die dann von einem Smartphone gelesen werden können. Allerdings sollte niemals zu absoluten Billigprodukten gegriffen werden, die meist nur eine Auflösung von 400 x 400 DPI erreichen. Hier erscheint das Schriftbild eher verwaschen und undeutlich, was vor allem dann der Fall ist, wenn besonders kleine Schrifttypen verwendet werden.

    2.4 Thermal oder Farbband

    Im Grunde hat der Kunde die Möglichkeit, zwischen zwei Modellen von Etikettendruckern zu wählen. Am häufigsten werden dabei jene Modelle geordert, die über einen thermalen Druckkopf verfügen. Hier wird die Farbe mittels Hitze auf das Papier gebracht, was dem gleichen Prinzip entspricht, welches auch bei Kassensystemen zum Einsatz kommt. Eine weitere Alternative ist das Farbband. Dieses liegt für gewöhnlich in Schwarz-weiß vor, da Farbmodelle außerordentlich schwer zu bekommen sind. Im Test kann aber eher zu der thermalen Methode geraten werden, denn diese bietet eine überzeugende Qualität, ohne das die Gefahr besteht, dass die Farbe verschmiert und der Text somit unleserlich wird. Auch die Pflege gestaltet sich einfacher, denn der thermale Druckkopf muss in der Regel nicht oder im besonderen Fall, nur selten gesäubert werden. Am häufigsten zum Etikettendrucker Vergleichssieger erklärt, werden daher auch jene Modelle, die mit einem Thermodruckkopf versehen sind. Die restlichen Varianten liegen hier meist weit zurück.

    3. Tipp: Bandbreite beachten

    Natürlich kommt es auch darauf an, wie breit ein Etikett gedruckt werden soll. Im Grunde hängt diese Frage von den persönlichen Bedürfnissen ab, sodass sich der Nutzer selbst entscheiden kann, welche Version er wählen möchte und welche nicht. Hierbei lassen sich aber durchaus ein paar Euro sparen, denn wer lediglich auf eine Bandbreite von zwölf mm beim Etikettendrucker angewiesen ist, der kann auch zu den günstigen Versionen greifen. Professionellere Geräte hingen können auch Bänder mit einer Breite von rund 23 mm verwenden. Diese kommen dann oft zum Erstellen von Etiketten in Einkaufszentren zum Einsatz. Allerdings können Letztere natürlich auch für den Hausgebrauch erworben werden, sodass es, wie bereits erwähnt, bei Kunden selbst liegt, die Entscheidung zu treffen. Im Etikettendrucker Test konnten bei beiden Varianten keine signifikanten Unterschiede in der Qualität festgestellt werden.

    4. Fazit

    Unterm Strich ist es vor allem die Software, die von Bedeutung ist. Für einen Etikettendrucker müssen natürlich die Etiketten erst erstellt werden. Zwar gibt es auch Handheldgeräte, die eine eigene Tastatur bieten, aber diese können für gewöhnlich nur Schriftbänder oder Preise erzeugen. Damit eigenen sie sich eher für den Einsatz in einem Geschäft. Für den Heimbetrieb kann hier zu Modellen geraten werden, die mit möglichst vielen externen Programmen kompatibel sind, und zudem über eine entsprechende Konnektivität verfügen. Auch kann im Etikettendrucker Test, eher zu Etikettendruckern mit einem Thermodruckkopf geraten werden, als zu einem Modell mit Farbband. Hier ist Qualität deutlich besser, und die Tinte verschmiert in der Regel nicht. Zudem kann der Aufwand bei der Reinigung verringert werden. Letztlich sollte man auch auf die Qualität achten, welche sich zwischen 600 x 600 und 1.200 x 1.200 DPI bewegen sollte. Was es am Ende für eine Bandbreite sein soll, bleibt im Grunde jedem selbst überlassen, wobei für den Heimbereich aber zu einem Etikettendrucker mit zwölf Milimeter Breite geraten werden kann. Diese sind meist in der Anschaffung auch deutlich günstiger.

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