E Drums Vergleich 2017

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1
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XDrum DD-200
XDrum_DD-200
XDrum_DD-200__4260448151214
XDrum DD-200
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Anzahl Pads7
Sounds
Anzahl verschiedener Drumsounds
216
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Aufnahmefunktion
USB-Anschluss
Anzahl Pedale2
Demo Songs45
PREISTIPP
2
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XDrum PDP-10
XDrum_PDP-10
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XDrum PDP-10
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Anzahl Pads10
Sounds
Anzahl verschiedener Drumsounds
3
Aufnahme
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USB-Anschluss
Anzahl Pedale2
Demo SongsVerschiedene
3
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Kat Percussion KT3
Kat_Percussion_KT3
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Kat Percussion KT3
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Anzahl Pads10
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550
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Anzahl Pedale1
Demo Songs45
4
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Alesis CompactKit 7
Alesis_CompactKit_7
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Alesis CompactKit 7
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Anzahl Pads7
Sounds
Anzahl verschiedener Drumsounds
265
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USB-Anschluss
Anzahl Pedale2
Demo Songs45
5
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Ion Redline Drums
Ion_Redline_Drums
Ion_Redline-Drums__812715016395
Ion Redline Drums
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Anzahl Pads10
Sounds
Anzahl verschiedener Drumsounds
200
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USB-Anschluss
Anzahl Pedale2
Demo Songs30
6
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XDrum DD-150
XDrum_DD-150
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XDrum DD-150
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Anzahl Pads7
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Anzahl verschiedener Drumsounds
k.A
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USB-Anschluss
Anzahl Pedale2
Demo Songs25
7
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Yamaha DD-65
Yamaha_DD-65
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Yamaha DD-65
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Anzahl Pads8
Sounds
Anzahl verschiedener Drumsounds
254
Aufnahme
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USB-Anschluss
Anzahl Pedale2
Demo Songs50

Mit Musik und Rhythmus durch den Tag - der E Drums Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Genau wie Gitarristen und Pianisten können auch Schlagzeuger mit elektronischen Musikinstrumenten spielen. Dies war lange Zeit nicht möglich und erst in den 1980er-Jahren wurden die E Drums in ihrer heutigen Form entwickelt. Die typischen Trommeln vom akustischen Schlagzeug werden jetzt durch Pads ersetzt. Die E Drums werden aber genauso wie das gute alte Schlagzeug mit Fußmaschine und Sticks gespielt, lediglich die Töne werden digital erzeugt und sind dann über Lautsprecher und Kopfhörer zu hören. Dazu verfügen die Pads über sogenannte Piezoabnehmer oder Mikrofone, die eigentlichen Töne entstehen dann im Drummodul. Im E Drums Test werden deshalb die Ausstattung und die Vor- und Nachteile verschiedener E Drums gegenüber gestellt.

    1. Allgemeine Kriterien

    Das ideale E Drum braucht einen bestimmten Grad an technischer Ausrüstung und Qualität, damit es sich gut spielen lässt. Dabei sind die Anzahl der Soundeffekte und Rhythmen genauso wichtig wie eine regelbare Lautstärke und ein Kopfhöreranschluss sowie auch ein eingebauter Lautsprecher. Zur Grundausstattung gehören mehrere Pads, die Sticks zum Schlagen, Fußpedal sowie Regler, Soundmodule, Sampler und der Drummer-Sitz. Im E Drums Vergleich kann man die unterschiedlichen Versionen und Möglichkeiten gut gegenüber stellen.

    1.1 Pads

    Die Pads sind dabei wohl die wichtigsten Instrumente an den E Drums, denn hier wird tatsächlich drauf gespielt. Die Pads bestehen aus einer Bespannung, dem Fell, und dem Rand. In diesem E Drums Test sollen die einzelnen Pads kurz vorgestellt werden.

    ART MERKMALE
    Share Pads Das Share Pad ist im Prinzip die kleine Trommel, wie sie auch aus der Militärmusik und dem klassischen Schlagzeug bekannt ist. Sie lässt sich auf verschiedene Weise spielen und ist im Prinzip das Herzstück des Schlagzeugs. Gute Share Pads sollten mindestens über zwei Trigger verfügen, um spezielle Spieltechniken wie Rim-Click und Rim-Shot auch gut spielen zu können. Zudem sollte es stabil und robust sein.
    Tom-Pads und Bass Drum Pads Die Bässe sind bei E Drums diejenigen, welche mit der meisten Kraft gespielt werden. Sie müssen deshalb besonders standfest sein und über eine hintere Strebe mit Spikes verfügen. Die kleinen Tom-Pads sind die einfachsten Pads an den E Drums und ähnlich aufgebaut wie die Snare Pads.
    Becken Pads Die Becken Pads mit ihrem typischen Klang brauchen mehrere Trigger für die perfekte Klangqualität und sollten spezielle Techniken wie das Choking ermöglichen. Moderne Becken Pads bei E Drums sind deshalb mit einer Metalllegierung versehen, um den typischen Klang besser erzeugen zu können.

    1.2 Sticks

    Für den optimalen Klang sind auch die Sticks zu einem großen Teil mit verantwortlich. Ein scharfer und kurzer Klang wird durch kleine Köpfe erreicht, schwere Sticks mit großen Köpfen erzeugen eher laute Töne. Mit den Bruhses dagegen wird ein gedämpftes Spiel erreicht, wie es aus dem Jazz bekannt ist.

    E Drums Vergleichssieger: Eine typischen E Drums Vergleichssieger gibt es so nicht direkt, denn jedes elektronische Schlagzeug kann große Unterschiede in der Ausstattung aufweisen. Zudem gibt es unzählige Hersteller wie Yamaha oder Alesis Nitro, die E Drums in verschiedenen Klassen herstellen.

    2. Vor- und Nachteile im E Drums Test

    Video eines E Drums Test

    Die typischen E Drums haben gegenüber dem bekannten Schlagzeug zwar viele Vorteile, aber auch Nachteile bleiben leider nicht aus. Im E Drums Vergleich werden dies übersichtlich dargestellt. Die Vorteile sind: E Drums sind vielseitig und können mit dem dazu gehörigen Soundmodul unzählige Sounds wiedergeben. Die E Drums lassen sich gegenüber dem Schlagzeug auch in der Wohnung spielen, ohne hörbar laut zu sein. Den Sound hört nur der Drummer über Kopfhörer, die Sticks selbst sind nur durch ein leises Klacken zu hören. E Drums klingen in jedem Raum gleich. Während der Sound beim Schlagzeug auch vom Raum abhängig ist, ist dies bei den E Drums nicht der Fall. Außerdem kann auch die Aufnahme vom gespielten Sound ganz einfach elektronisch erfolgen, was beim akustischen Schlagzeug ebenfalls nicht möglich ist. Nachteile sind: Die Klangqualität ist nicht immer besonders gut und kann weder alle Nuancen vom Schlagzeug widergeben noch kommt es an den natürlichen Klang heran. Durch die harten Pads können nach langen Spielen auch schon einmal die Handgelenke schmerzen. Besonders die höheren Kosten sind ein weiterer Nachteil der elektronischen Schlagzeuge im E Drums Vergleich. Ein gutes E Drum kann deshalb schon einmal mehrere hundert Euro kosten.

    Tipps und Tricks rund um die E Drums: Das Metronom ist ein hilfreiches Instrument für den Drummer und sollte bei keinem E Drums fehlen. Damit wird jeder Notenwert akustisch gleichmäßig wiedergegeben und ist nicht nur beim Üben hilfreich.

    Es muss nicht immer das typische E Drums mit seinen vielen Pads sein, mittlerweile gibt es kleine kompakte Geräte, die man auf eine Tischplatte stellen kann. Die sogenannten X-Drums eignen sich besonders gut für Schlagzeug-Anfänger. Sie haben zwar eine weniger umfangreiche Ausstattung, sind aber auch preislich günstiger.

    3. Fazit

    Die E Drums können vom Klang her ein akustisches Schlagzeug sicher ersetzten und sind mit ihrem vielfältigen Sound aus der Rockmusik nicht mehr wegzudenken. Ihr kompakter Aufbau und das geringe Gewicht machen sie zudem transportabler und einfacher in der Handhabung. Mit einem E Drums im Haus kann man zudem auch üben, ohne die Nachbarn zu stören. Die E Drums gibt es außerdem schon günstig für Einsteiger und Fortgeschrittene.

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