Drucker Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
Mehr Infos
Brother DCP-J4120DW
Brother_DCP-J4120DW
Brother_DCP-J4120DW__4977766736800
Brother DCP-J4120DW
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypTinte
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
1.200 x 1.200 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
20
Scannen
2
Mehr Infos
Dell E525w
Dell__E525w
Dell-_E525w__5397063622863
Dell E525w
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypLaser
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
600 x 600 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
18
Scannen
PREISTIPP
3
Mehr Infos
HP Deskjet 2540
HP_Deskjet_2540
HP_Deskjet-2540__4053162364516
HP Deskjet 2540
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypTinte
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
600 x 300 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
7
Scannen
4
Mehr Infos
Samsung SL-M2026W
Samsung_SL-M2026W
Samsung_SL-M2026W__8806086917490
Samsung SL-M2026W
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypLaser
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
1.200 x 1.200 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
20
Scannen
5
Mehr Infos
Samsung Xpress M2835DW
Samsung_Xpress_M2835DW
Samsung_Xpress-M2835DW__8806085983182
Samsung Xpress M2835DW
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypLaser
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
4.800 x 600 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
28
Scannen
6
Mehr Infos
Epson XP-332
Epson__XP-332
Epson_-XP-332__8715946549446
Epson XP-332
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypTinte
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
5.760 x 1.440 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
33
Scannen
7
Mehr Infos
Kyocera Ecosys P6021cdn
Kyocera_Ecosys_P6021cdn
Kyocera_Ecosys-P6021cdn__632983032367
Kyocera Ecosys P6021cdn
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypLaser
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
600 x 600 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
21
Scannen
8
Mehr Infos
Canon Pixma MG7750
Canon_Pixma_MG7750
Canon_Pixma-MG7750__4549292038675
Canon Pixma MG7750
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypTinte
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
9.600 x 600 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
15
Scannen
9
Mehr Infos
HP Officejet 7510
HP_Officejet_7510
HP_Officejet-7510__888793859940
HP Officejet 7510
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypTinte
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
1.200 x 600 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
15
Scannen
10
Mehr Infos
Brother MFC-J6520DW
Brother_MFC-J6520DW
Brother_MFC-J6520DW__4977766723923
Brother MFC-J6520DW
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
TypTinte
WLAN
Auflösung
Kopierauflösung
1.200 x 1.200 dpi
Farbdruck
Seiten/min
Schwarz-Weiß-Druck
22
Scannen

Unverzichtbarer Helfer im Alltag und im Büro – Der große Drucker Vergleich

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Sie sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken – die Drucker. Egal ob im Büro oder in den heimischen vier Wänden: Ein Drucker kann bei vielen Sachen helfen. Wenn Sie ihr Lieblingsfoto aus dem Internet auf Papier bringen wollen oder eine Bewerbung, die Sie geschrieben haben, ausdrucken möchten: Der Drucker, wie der Name schon sagt, hilft Ihnen dies zu bewerkstelligen. Auch diesen Drucker Ratgeber können Sie sich ausdrucken, wenn Sie möchten. Die Möglichkeiten sind vielseitig. Moderne Drucker können mittlerweile so viel mehr als das simple Drucken. Was diese Geräte alle können und welches Modell das richtige für Sie ist, finden wir im Drucker Vergleich heraus. So ist schnell der persönliche Drucker Vergleichssieger gefunden.

    1. Der Drucker

    Video eines Drucker Test

    Ein Drucker ist ein Peripheriegerät. Das bedeutet, dass man ihn man an einen Computer anschließen kann. Der Name ist eine simple Übersetzung des englischen Begriffes “Printer”. Der Drucker ist für die Ausgabe von Text, Grafiken, Tabellen etc. auf ein Druckmedium zuständig. Dies ist in der Regel Papier. Auch Fotokopierer werden im weitesten Sinne als Drucker bezeichnet. Diese fotokopieren ein Dokument und drucken dieses unmittelbar danach aufs Papier. Ein Drucker, der mehr Funktionen als das reine Drucken besitzt, bezeichnet man als Multifunktionsdrucker. Diese Art von Drucker wird später in einem eigenen Abschnitt im Drucker Ratgeber behandelt. Das erste moderne und maschinenbetriebene Drucksystem wurde von Johannes Gutenberg erfunden. Dies ist der Ursprung unserer heutigen Drucker: der Buchdruck. Mit diesem wurde die bekannte Gutenberg-Bibel gedruckt. Das erste Buch, welches mit diesem Druckverfahren hergestellt worden ist. Während vorher alles mühevoll mit der Schreibmaschine abgetippt wurde, konnte so ohne das manuelle Eintippen gedruckt werden. In den 1980er-Jahren wurde dann das erste Gerät erfunden, das unseren heutigen Druckern schon sehr nahe kommt: der Nadeldrucker. Mithilfe einer kleinen Nadel und einem schwarzen Farbband wurde dort die Farbe auf das Papier gebracht. Später wurden auch bunte Farbbänder entwickelt. Bei der Nadeldrucktechnologie werden einzelne kleine Punkte auf das Papier gedruckt, die sich dann optisch zu einem Buchstaben zusammenfügen. Die Nadelstreifendrucker werden mit sogenanntem Endlospapier ausgestattet. Dieses bietet sich für große Druckmengen wie zum Beispiel Programmcodes an, da es keine störenden Seitenumbrüche gibt und der Code an einem Stück gedruckt werden kann. Auch heute wird Endlospapier noch in manchen Rechenzentren oder Arztpraxen verwendet. Die Nadeldrucker haben leider ein großes Problem: Sie sind sehr laut und durch die Punktierung der Nadel wirkt das Bild nicht sehr fließend. Da diese Art von Druckern auch nicht mehr zeitgemäß ist, konzentrieren sich viele Drucker Tests auf modernere Modelle, die im nächsten Abschnitt aufgeführt sind.

    2. Unterschiedliche Druckermodelle

    Auf dem Elektronikmarkt gibt es mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher verschiedenen Modellen von Druckern. Dabei fallen auch oft Begriffe wie Tinte oder Laser. Was bei den verschiedenen Modellen zu beachten ist und wieso man keine Angst haben muss, dass ein Laser das Papier in Brand setzt, zeigen einige Drucker Tests. Dieser stellt die unterschiedlichen Modelle einmal vor und zeigt deren Vorteile und Nachteile auf.

    2.1 Tintenstrahldrucker

    Der Tintenstrahldrucker ist das Modell, welches den Nadeldrucker abgelöst hat. Er gehört zur Familie der Non-Impact-Drucker. Diese kommen ohne spezielle Druckform, wie zum Beispiel Druckzylinder, aus. Der Tintenstrahldrucker funktioniert, wie der Name schon verrät, mit Tinte. In diesem Modell sind Farbkartuschen verbaut. Diese sind in den Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz vorhanden (CMYK-Farben). Es gibt aber auch Druckermodelle, die eine schwarze und eine bunte Farbpatrone besitzen. In der bunten Farbpatrone sind dann die restlichen Farben (CMY) enthalten. Der Tintenstrahldrucker kann mit zwei verschiedenen Mechaniken betrieben werden. Die erste Technik ist die Bubblejet-Technik. Mittels eines Heizelementes wird die Tinte in den Patronen erhitzt. Durch die Hitze entsteht eine Dampfblase über die die Farbe aufs Papier gelangt. Die zweite Technik, die eher nicht so häufig vorkommt, ist die Piezo-Technik. Dabei wird mithilfe eines elektrischen Impulses ein Tintentropfen aus der Patrone gepresst. Dies geschieht via eines Sprühstrahls. Tintenstrahldrucker eignen sich sehr gut für den Druck von Fotos, da sie eine sehr gute Druckqualität bieten. Dies geht allerdings auf Kosten der Druckgeschwindigkeit, da der Tintenstrahldrucker im Vergleich zu anderen Druckern doch recht langsam druckt. Daher ist er auch nicht fürs Büro geeignet, wo häufiger auch mal mehr Papier zu bedrucken ist. Auch von der Geräuschentwicklung ist er deutlich leiser als ein Nadeldrucker. Ein Tintenstrahldrucker ist meist günstig in der Anschaffung. Leider steigen bei dieser Art von Drucker die Folgekosten. Es müssen nach einiger Zeit die leeren Kartuschen ausgetauscht werden. Originalpatronen sind recht teuer, sodass sich diese Art von Druckern eher für Leute empfiehlt, die nur wenig drucken. Da kommt aber schon ein weiterer Nachteil hinzu. Wird wirklich sehr wenig gedruckt, kann es passieren, dass die Druckerpatronen eintrocknen, sodass die Patronen, obwohl sie voll sind, ausgetauscht werden müssen. Dies resultiert in hohen Folgekosten. Die folgende Tabelle soll einmal die Vorteile und Nachteile eines Tintenstrahldruckers in unserem Drucker Ratgeber übersichtlich auflisten.

    VORTEILE

    • günstiger Anschaffungspreis
    • tolle Qualität bei Bildern
    • geringe Lautstärke
    • geringer Stromverbrauch

    NACHTEILE

    • Tintenpatronen teuer in der Anschaffung
    • Gefahr von eingetrockneten Patronen bei geringer Benutzung
    • nicht für den Massendruck geeignet

    Wie die Tabelle zeigt, eignet sich der Tintenstrahldrucker für Leute, die nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig drucken. Des Weiteren bietet er eine angenehme Lautstärke sowie eine tolle Qualität des Bilddruckes. Leider wird der günstige Anschaffungspreis durch die hohen Folgekosten der Patronen zunichtegemacht. Für den Privatgebrauch aber sicher ein toller Drucker.

    2.2 Laserdrucker

    Bei den Laserdruckern muss niemand Angst haben, dass bald das Papier in Flammen aufgeht. Der Laser ist völlig ungefährlich und er wird auch nicht direkt auf das Papier abgefeuert. Da können einschlägige Drucker Tests den einen oder anderen Käufer beruhigen. Die Mechanik des Druckers ist folgendermaßen aufgebaut: Im Inneren befindet sich eine Bildtrommel aus Metall. Diese wird negativ aufgeladen. Wir sprechen hier von elektrischer Ladung. Der Laser trifft mithilfe eines beweglichen Spiegels auf die Trommel. An die Stelle, auf die der Laser trifft, wird die Trommel wieder entladen. Diese dreht sich nun am Toner vorbei. Der Toner ist das Farbmittel im Drucker. Die Partikel des Toners sind negativ geladen und betten sich auf die vom Laser entladenen Stellen. Die restlichen negativen Passagen der Trommel stoßen die negativen Partikel des Tones ab. So walzt die Trommel die Farbe an der richtigen Stelle auf das Papier. Da das Papier stärker geladen ist als die Bildtrommel setzt sich die Farbe auf dem Papier ab. Nach dem Vorgang wird die Trommel wieder komplett negativ aufgeladen und der Laser setzt zu einer neuen Runde an. Der Laser druckt also nicht auf das Papier, er steuert, an welcher Stelle die Farbe auf das Papier gelangt. Laserdrucker werden häufig in Büros eingesetzt, da mit diesem Modell in kurzer Zeit eine große Menge bedruckt werden kann. Im Gegensatz zu den Tintenstrahldruckern ist der Druck von Text viel deutlicher und klarer. Gerade im Büro, wo viel Text gedruckt wird, ein großer Vorteil. Auch der Toner hält recht lange, daher sind die Folgekosten im Gegensatz zum Tintenstrahler geringer. Dafür ist der Grundpreis etwas höher. Leider stehen Laserdrucker immer wieder im Fokus in Bezug auf Feinstaub. Der vom Toner produzierte Tonerstaub, der als Feinstaub bezeichnet wird, wird von vielen Skeptikern als krebserregend bezeichnet. Dies wurde jedoch nie wirklich in einer Studie belegt. Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) berichtet 2015 in einer Mitteilung über die geringe Gefährdung durch Tonerstaub. Dieser ist aufgrund des zu geringen Emmissionwertes nicht für eine Gefährdung der Gesundheit verantwortlich. Allergische Reaktionen können aber nicht ausgeschlossen werden. Daher empfiehlt es sich Laserdrucker nur in gut gelüfteten Räumen zu verwenden. Es sind zwar Filter in den Druckern verbaut, welche den Tonerstaub filtern, aber wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das Gerät nicht in einem kleinen stickigen Raum ohne Fenster betreiben. Laserdrucker sind meist mit einem Schwarz-Weiß-Toner ausgestattet. Dann werden sie als monochrome Drucker bezeichnet. Es existieren zwar auch Farbtoner, aber diese sind deutlich teurer in der Anschaffung als ein normaler Toner. Für den Druck im Büro sind diese auch nicht wirklich notwendig. Denn wer schöne Fotos ausdrucken möchte, greift dann doch lieber zu einem Tintenstrahldrucker, der eine bessere Farbqualität bietet. Die folgende Tabelle soll einmal die Vorteile und Nachteile eines Laserdruckers in unserem Drucker Ratgeber übersichtlich auflisten.

    VORTEILE

    • druckt sehr schnell
    • tolle Qualität bei Texten
    • Toner hält recht lange – geringe Folgekosten
    • ideal fürs Büro

    NACHTEILE

    • eher nicht für Bilder geeignet
    • hohe Anschaffungskosten
    • unklare Gefahr vor Tonerpartikeln und Feinstaub
    • hoher Stromverbrauch

    Wie die Tabelle unseres Drucker Vergleichs zeigt, sind Laserdrucker das ideale Modell für das Büro. Bei einer hohen Druckgeschwindigkeit wird eine gute Druckqualität bei Texten erreicht. Die Toner halten lange und die Folgekosten sind gering. Die Bildqualität ist gegenüber der Tintenstrahldrucker schlechter. Selbst mit Farbtonern kommt man nicht an einen guten Tintenstrahler mit Fotopapier heran. Die Gefahr von Tonerpartikeln wird zwar als unbedenklich eingestuft, aber ganz aus dem Kopf wird sie sicherlich nicht sein. Alternative zum Laserdrucker: Drucker mit einer ähnlichen Technologie sind LED-Drucker. Im Gegensatz zum Laserdrucker, wird beim LED-Drucker mit Hilfe von geladenen LED-Strahlen die gesamte Breite der Seite auf einmal belichtet. Die LED verbrauchen außerdem weniger Platz als das komplizierte Spiegel-Walzen-System des Laserdruckers. So können LED- Drucker schneller drucken und zeichnen sich durch eine kleine und kompakte Bauweise aus. Wo oben im Text gerade von Druckern gesprochen wurde, die ideal fürs Büro sind: Das nächste Modell wird in fast jedem Büro zu finden sein. Die Rede ist vom Multifunktionsdrucker.

    2.3 Multifunktionsdrucker

    Wie der Name schon sagt, vereinigt der Multifunktionsdrucker mehrere Funktionen in einem Gerät. Die Grundlage kann hierbei sowohl ein Laserdrucker als auch ein Tintenstrahldrucker sein. Geräte, die zusätzlich noch einen Scanner integriert haben, werden als 3-in-1-Gerät bezeichnet. Die dritte Funktion ist hierbei das Kopieren. Hierbei wird das jeweilige Dokument eingescannt und direkt gedruckt. Manche Geräte haben zusätzlich noch ein Faxgerät verbaut. Damit kann das eingescannte Dokument nicht nur ausgedruckt, sondern auch gefaxt werden. Diese Geräte werden dann als 4-in-1-Geräte bezeichnet. Sehr praktisch und aus den wenigsten Büros wegzudenken. Im Privathaushalt sollte man sich aber überlegen, ob auch alle Funktionen des Multifunktionsdruckers genutzt werden. Wer nur drucken möchte, der sollte sich lieber ein Einzelgerät anschaffen, da die Qualität bei Multifunktionsdruckern zwar recht gut ist, aber diese nicht an Einzelgeräte herankommt. Außerdem ist ein Gerät mit mehreren Funktionen dann doch zu teuer und zu sperrig. Jemand der aber alle Funktionen nutzt, sollte einen Blick auf diese Modelle wagen. Dann wird nämlich bares Geld und Platz gespart. Drucker, Scanner und Fax sind als Einzelgeräte zusammengerechnet nämlich deutlich teurer als ein Multifunktionsgerät. Und Platz nehmen sie auch viel mehr ein. So bleibt bei einem Drucker Vergleich immer die Frage, was die persönlichen Anforderungen an einen Drucker sind. Die folgende Tabelle soll einmal die Vorteile und Nachteile eines Multifunktionsdruckers in unserem Drucker Ratgeber übersichtlich auflisten.

    VORTEILE

    • viele Funktionen in einem Gerät
    • gute Qualität der einzelnen Funktionen
    • geringerer Stromverbrauch als bei mehreren Geräten
    • verbraucht weniger Platz als viele Einzelgeräte
    • günstiger als viele Einzelgeräte

    NACHTEILE

    • zu teuer für Leute, die nur eine Funktion nutzen
    • zu sperrig für Leute, die nur eine Funktion nutzen
    • hoher Stromverbrauch

    Wie die Tabelle zeigt, ist der Multifunktionsdrucker eine gute Möglichkeit um mehrere Geräte in einem Gerät zu vereinen. Wer alle Funktionen auch wirklich nutzt, dem raten wir zu einem solchen Drucker. Wer jedoch nur drucken möchte, dem sei lieber zum Kauf von Einzelgeräten zu raten.

    2.4 3D-Drucker

    Eine spezielle Art von Drucker, die es erst seit wenigen Jahren zu einem akzeptablen Preis zu erwerben gibt, ist der 3D-Drucker. Da dieser nicht für den normalen Druck von Bildern und Texten auf Papier zu gebrauchen ist, wollen wir diesen nur einmal kurz vorstellen. Wie der Name schon sagt, können mit 3D-Druckern dreidimensionale Objekte gedruckt werden. Diese werden vorher am Computer mit einem Programm gestaltet. Dies ist dann die Druckvorlage. Mithilfe eines Kunststoffes, der zunächst so stark erhitzt wird, dass er schmilzt, wird Stück für Stück das Modell “gedruckt”. Passender wäre hier der Begriff “modelliert”. Der heiße Kunststoff kommt aus der Düse und wird Schicht für Schicht aufgetragen. Nachdem der Kunststoff abgekühlt und ausgehärtet ist, hat man das fertig gedruckte und verwendbare 3D-Modell. Diese Sonderform der Drucker kann keine Texte oder Bilder drucken. Daher ist dieser nicht für den normalen Bürobetrieb zu gebrauchen. Er ist vielmehr für die Industrie und als eine nette Spielerei für Zuhause gedacht. Die Preise sind zwar im Vergleich zu früher deutlich gesunken, allerdings sind die Kosten immer noch recht hoch. Außerdem benötigt der Drucker für ein Modell recht lange und ist auch recht laut, sodass er eher im Keller betrieben werden sollte. Die folgende Tabelle soll einmal die Vorteile und Nachteile eines 3D-Druckers in unserem Drucker Ratgeber übersichtlich auflisten.

    VORTEILE

    • nahezu alle Modelle vom PC können Realität werden
    • nette Spielerei für Zuhause
    • vielfältige Möglichkeiten in der Industrie

    NACHTEILE

    • sehr teuer
    • kann keine Bilder und Texte drucken
    • sehr langsam
    • sehr laut

    Wie die Tabelle zeigt, ist dieses Modell eher für die Industrie oder Hobbybastler geeignet. Für die normalen Druckaktivitäten des Alltags kann der 3D-Drucker nicht verwendet werden. Aber nichtsdestotrotz kann aus einem unscheinbaren Modell eines Bastlers ja vielleicht etwas großes und sinnvolles entstehen, welches später auch in der Industrie Verwendung findet. Mittlerweile gibt es einige Firmen, die Prothesen mit Hilfe von 3D-Druckern herstellen.

    3. Welche Schnittstellen gibt es?

    Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten einen Drucker an verschiedene Geräte zu koppeln. Dabei muss es nicht immer ein kabelgebundener Anschluss sein. Die bekanntesten Arten einen Drucker anzuschließen werden in diesem Kapitel erläutert.

    3.1 Der physische Anschluss

    5.1 Soundsystem Logitech

    Drucker von Brother

    Die Mutter aller Druckeranschlüsse ist der LPT-Anschluss. LPT steht für Line Printing Terminal und wird oft als parallele Schnittstelle bezeichnet. Damit der Computer den Drucker erkennt, muss noch der jeweilige Treiber auf dem Rechner installiert werden. Dies ist ein Programm, was dem PC hilft den Drucker zu erkennen. Erst nach der Treiberinstallation kann mit dem Drucker gedruckt werden. Durch den relativ großen Stecker und die langsame Datenübertragung wird diese Art von Anschlüssen heutzutage kaum noch verwendet. Die moderne Variante des physischen Druckeranschlusses ist via USB oder LAN. Die einfachste Möglichkeit ist sicher die USB-Variante. Einfach das Gerät an einen freien USB-Port anschließen und das war es meistens auch schon. Der Computer erkennt direkt den Drucker und hat auch meist schon den passenden Treiber mit an Bord. Dieser ist im Notfall aber auch schnell heruntergeladen. Komplizierter wird es da schon bei der LAN-Variante. Hier wird das Gerät mithilfe eines Netzwerkkabels an den Router des Netzwerkes angeschlossen und bekommt seine eigene IP-Adresse. Jeder, der den Drucker im Netzwerk nutzen möchte, muss auf seinem PC die korrekten Treiber installieren und einen Netzwerkdrucker einrichten. Dies ist zwar etwas mehr Aufwand, dafür können mehrere Nutzer im Netzwerk den Drucker verwenden. Bei der USB-Variante kann nur derjenige den Drucker nutzen, an dessen PC er angeschlossen ist. Netzwerkdrucker kommen häufig in Büros zum Einsatz. Da aus Kostengründen nicht jeder Mitarbeiter seinen eigenen Drucker bekommt, sind alle mit dem großen Hauptdrucker im Netzwerk verbunden.

    3.2 Der kabellose Anschluss

    Kabel sind umständlich und sperrig. Gerade bei Netzwerkdruckern im Büro muss eine große Menge an Kabeln verlegt werden, bis alle Mitarbeiter mit dem Drucker vernetzt sind. Dies geht jedoch ganz einfach ohne lästige Kabel, und zwar mit WLAN. Das Prinzip funktioniert genauso wie beim LAN-Anschluss. Jedoch gibt es keine lästigen Kabel. Auf freier Fläche kann das WLAN bis zu 100 Metern erreichen. Jedoch ist das kabellose Netzwerk aufgrund von baulichen Trennungen und möglicherweise in der Decke verbauten Stahlträgern für Funkstörungen anfällig. Es können nur weniger Daten als bei den physischen Anschlüssen übertragen werden. Eine weitere kabellose Anschlussmöglichkeit ist via Bluetooth. Leider ist die Übertragungsreichweite und die Menge an übertragbaren Daten noch geringer als beim WLAN. Daher bietet es sich nicht für den Bürogebrauch an. Für den privaten Gebrauch ist es aber eine Überlegung wert. Es gibt des Weiteren noch kleine mobile Drucker, die für die Reise geeignet sind. So kann das direkt vor Ort geschossene Foto vom Handy oder der Kamera via Bluetooth zum Drucker gesendet und ausgedruckt werden. Praktisch für den einen oder anderen Hobbyfotografen.

    4. Möglichkeiten des Drucks

    Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten seine Bilder und Texte auf ein Medium zu bringen. Dies muss nicht immer das stinknormale Blatt Papier sein. Es gibt da noch weitere Optionen, die man bei einem Drucker Vergleich beachten sollte.

    4.1 Druck auf Fotopapier

    Mittlerweile bieten viele Drogeriemärkte an, sich seine geschossenen Fotos sofort ausdrucken zu lassen. Einfach das Speichermedium an den Automaten anschließen und das geschossene Foto bearbeiten und ausdrucken. Wäre es nicht schön, wenn dies auch in den heimischen vier Wänden ginge? Natürlich können Bilder auf Papier gedruckt werden. Dies ist im Vergleich zu einem richtigen Foto aber natürlich nicht zu vergleichen. Der Druck ist deutlich schlechter. Hier gibt es allerdings spezielles Fotopapier zu kaufen. In Kombination mit einem Tintenstrahldrucker auf höchster Druckeinstellung kann hier mit einer Qualität äquivalent zu einem Foto aus dem Automaten oder Fotolabor gedruckt werden. Gutes Fotopapier ist allerdings recht teuer und so bleibt abzuwägen, welche Möglichkeit für jemanden persönlich das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

    4.2 Druck auf CD, DVD und Blu-Ray

    CD-Labels am PC erstellen, drucken und ausschneiden. Das kann jeder. Viele Drucker bieten auch die Möglichkeit direkt auf eine CD zu drucken. Keine Angst, die CD wird dabei nicht in das Papierfach gelegt. Das würde die CD selber und den Drucker zerstören. Die Drucker bieten ein spezielles Fach am Drucker und ein Bearbeitungsprogramm am PC an, was für die Bedruckung der CD benötigt wird. Einfach die runde Scheibe auf eine Art Schublade legen und in das vorgesehene Fach im Drucker schieben. Dann wird am PC das Label über das mitgelieferte Programm gestaltet und direkt auf die CD gedruckt. Es muss sich hierbei aber um eine speziell bedruckbare CD handeln, da normale CD-Rohlinge nicht für einen Druck geeignet sind. Äquivalent geht dies natürlich auch für DVDs und Blu-Rays. So kann der nächste Urlaubsfilm oder die nächste Musik-CD ganz schnell und einfach mit einem tollen Label versehen werden.

    4.3 Aufkleber und Etiketten

    Für Leute, die gerne ihre Tupperdosen bekleben, können dies nun mit eigens kreierten Stickern und Etiketten verwirklichen. Man benötigt nur spezielles Etikettenpapier. Eine Seite des Druckerpapiers besteht nämlich aus mehreren Klebefolien, die bedruckt werden können. Dabei müssen vorher in der Druckereinstellung, die Bereiche der einzelnen Folien bestimmt werden, damit der Drucker weiß, an welcher Stelle die Folie anfängt und wieder aufhört. So können schnell, verschiedene Etiketten zur Beschriftung von Tupperdosen oder lustige Aufkleber für die Lunchbox hergestellt werden. Die Aufkleber aus einschlägigen Frauenmagazinen werden nicht mehr benötigt. Mit dem Drucker können diese einfach selbst hergestellt werden.

    4.4 Duplexdruck

    Der Duplexdruck eignet sich sehr gut, um schnell und einfach Papier zu sparen. Dieser kann nämlich gleichzeitig auf beide Seiten des Papiers drucken. Das spart Papierkosten und schont die Umwelt. Außerdem schont dies die Nerven, da man bei diesem Druckverfahren nicht dauernd zum Printer rennen muss, um die Seiten umzudrehen, damit man beide Seiten bedrucken kann. Ein wichtiger Punkt in unserem Drucker Vergleich.

    5. Tipps und Tricks rund um den Drucker

    5.1 Soundsystem Logitech

    Drucker von Brother

    Mit dem Drucker kann man also einiges anstellen. In diesem Kapitel unseres Drucker Ratgebers wollen wir ein paar Tipps für den Umgang mit Druckern geben, die einerseits den Geldbeutel schonen können, andererseits auch die Bedienung des Druckers erleichtern. Mit diesen Tipps und dem Drucker Vergleichssieger ist jeder für alle Druckaufgaben gewappnet. Es müssen beim Tintenstrahldrucker nicht immer Herstellerpatronen sein. Häufig findet man im Internet oder bei speziellen Druckershops günstig befüllte Patronen. Diese sind nicht vom Hersteller und um einiges günstiger als Originalpatronen. Auch die Qualität der Farbe ist nicht viel schlechter als bei denen vom Hersteller. Ist der Tintenstrahldrucker an einer Mehrfachsteckdose angeschlossen, sollte diese nie ausgeschaltet werden, wenn der Drucker noch an ist. Wenn der Drucker ausgeschaltet wird, fährt der Schlitten mit den Druckerpatronen in den Ausgangszustand zurück. Dort ist die Patrone recht gut vor vorzeitigem Austrocknen geschützt. Wird dem Drucker vor dem Ausschalten der Strom entzogen, kann der Schlitten nicht zurückfahren und die Patrone trocknet aus. Ein wichtiger Hinweis aus verschiedenen Drucker Tests. Wenn der Laserdrucker eine lange Zeit nicht verwendet wird, sollte er nicht einfach nur ausgeschaltet werden. Durch das Ausschalten wird er nur in den Stand-bye Modus versetzt und zieht trotzdem noch Strom. Daher gilt bei langer Nicht-Benutzung: Dem Drucker den Strom entziehen. Viele Drucker warnen zu früh vor leeren Tintenpatronen. Blinkt die Füllstandsanzeige auf, sind meistens noch 20 Prozent Tinte vorhanden. Daher gilt folgender Tipp: Blinkt die Anzeige auf, können schon mal neue Patronen gekauft werden. Ausgetauscht sollten sie aber erst werden, wenn wirklich keine Farbe mehr aus dem Drucker aufs Papier kommt. Auf korrekten Duplexdruck sollte geachtet werden. Jeder Drucker bietet einen “Pseudo-Duplexdruck” an. Bei diesem wird nicht direkt auf beide Seiten gedruckt, sondern, jeweils nur eine Seite. Dann müssen die ausgedruckten Seiten erneut eingelegt werden und die jeweiligen passenden Rückseiten werden gedruckt. Das stört und ist nicht im Sinne des eigentlichen Duplexdruckes. Auf die Pixel muss geachtet werden. Je nach Art des Drucks ist eine gewisse Anzahl von Bildpunkten nötig. Bei Bildern sollte es mindestens eine Auflösung von 1.200 x 600 dpi (dots per inch) sein. Bei Texten reicht auch schon eine geringere Auflösung. Es gilt aber: je höher die Pixelanzahl, desto höher die Auflösung und desto höher die Qualität des Druckes. Wer wenig druckt, sollte auf einen Drucker mit einem geschlossenen Papierfach zurückgreifen. Da das Papier bei einem offenen Fach schnell verstaubt, kann der gesammelte Staub die Düsen im Drucker verstopfen. So kann schnell der Druckkopf seinen Geist aufgeben, was oft das Ende des Druckers ist. Eine schnelle Druckgeschwindigkeit steht nicht immer für eine große Qualität des Druckers. Je geringer die eingestellte Druckqualität ist, desto schneller druckt das Gerät das Blatt aus. Hersteller werben natürlich immer mit der schnellsten Geschwindigkeit, um den Drucker in der Werbung gut zu präsentieren. Wenn man dann aber in einer akzeptablen Qualität drucken möchte, ist der Drucker plötzlich nicht mehr so schnell wie vom Hersteller angegeben. Daher ist es wichtig immer auf das Verhältnis zwischen Qualität und Druckgeschwindigkeit zu achten. Wer noch weitere Tipps nachlesen möchte, für den hat Stiftung Warentest noch weitere Tipps aufgelistet, die wichtig für den Umgang mit einem Drucker sind.

    6. Fazit

    Wie in zahlreichen Drucker Tests deutlich wird, ist Drucker nicht gleich Drucker. Es gibt verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Betriebsarten, die für verschiedene Zwecke genutzt werden können. Wo in Privathaushalten eher der Tintenstrahldrucker Freunde findet, sieht es in Büros ganz anders aus. Dort kommt man nicht um einen Laserdrucker oder Multifunktionsdrucker umher, um die ganzen Massen an Druckbarem zu bewältigen. Wenn Sie sich unseren Drucker Vergleich zu Herzen nehmen und auf den richtigen Umgang mit dem Drucker achten, dann wird Ihr persönlicher Drucker Vergleichssieger Sie noch lange begleiten und viele Seiten in guter Qualität drucken.

    Ähnliche Seiten