cewe Fotobuch.de

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Fotobücher Cewe Fotobuch
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Inhaltsverzeichnis

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    cewe Fotobuch.de

    Fotografieren wird immer einfacher. Früher kostete eine gute Kamera viel Geld. Und dann waren da noch die Kosten für den Film und die Entwicklung. Jetzt hat jeder ein Smartphone in der Hosentasche, das mehr oder weniger gute Fotos schießt. Wer mehr Wert auf Qualität legt, greift zur digitalen Kompaktkamera oder sogar einer Spiegelreflexkamera. Die füllt schnell ganze Speicherkarten mit Fotos in Digital-Form. Meistens wandern sie von dort aus auf die Festplatte und dort in Vergessenheit. Schade drum… Das muss aber nicht sein. Wer seinen Fotos etwas Gutes tun möchte, der entwirft einfach sein eigenes CEWE Fotobuch. Das geht einfach und schnell. Das einzige, was benötigt wird, ist die kostenlose Software, die es auf der CEWE-Homepage zum Download gibt.

    Software für viele Systeme

    Beim Download zeigt CEWE sich übrigens erstaunlich offen für verschiedene Systeme und hebt sich so von Mitbewerbern ab. Die Software gibt es nicht nur für Windows oder Apple-Rechner. Auch Linux wird bedient. Wer keinen Rechner hochfahren möchte, der kann sich die Software sogar als App auf sein iPad, iPhone oder ein Android-Smartphone oder -Tablet holen. Soviel Flexibilität sehen wir selten. Genauer unter die Lupe genommen haben wir aber die normale Software – für den Mac. Denn an einem großen Bildschirm mit externer Tastatur und Maus lassen sich Fotobücher immer noch am einfachsten erstellen. Die Software kann sich übrigens sehen lassen. Die Installationsdatei ist mit 173,4 Megabyte zwar nicht gerade klein, aber randvoll mit sinnvollen und gut bedienbaren Funktionen. Vor allem lassen sich mit der Software nicht nur intuitiv Fotobücher gestalten, sondern auch Grußkarten, Kalender, Wandbilder und mehr. Uns interessieren aber die Fotobücher. Nach einem Klick auf diese Rubrik kommt die nächste Auswahlmöglichkeit. Was darf es sein? Mini & Klein, Compact Panorama, Quadratisch, Groß, Groß Panorama, XL, XXL und XXL Panorama? Das klingt nach viel, aber es ist nicht zu viel. Vor allem, weil sich die Auswahl später noch anpassen lässt. Eines muss man aber beachten: Es lässt sich während des Gestaltens die Größe, die Seitenzahl, die Art der Bindung und das Papier ändern. Allerdings können die Seitenverhältnisse nicht nachträglich angepasst werden. Ein quadratisches Fotobuch bleibt quadratisch, ein hochformatiges bleibt hochformatig und quer bleibt quer. Wer also das Format ändern möchte, der muss ein neues Fotobuch entwerfen. Das geht aber ganz unkompliziert. Außerdem lassen sich in der Software mehrere Entwürfe speichern, um sie später zu vergleichen. Aber eins nach dem anderen.

    Gestaltung Schritt für Schritt

    Ist das Format gewählt, geht es um das Papier. CEWE bietet den Standarddigitaldruck an, Hochglanz-Digitaldruck, Digitaldruck Premium-Matt und außerdem mattes und glänzendes Fotopapier. Welches Papier mit welcher Bindung kombiniert werden kann und wie teuer das Buch mindestens wird, steht bei den Auswahlmöglichkeiten bei. Als nächstes fragt die Fotobuchsoftware, ob der Kunde alle Seiten einzeln selbst gestalten möchte oder ob die Software einen Vorschlag erstellen soll. Wer gerne alles von vorne bis hinten selbst durchplanen möchte, kann die erste Option nehmen. Einfacher ist es aber mit dem CEWE-Vorschlag, der sich ohnehin nach Belieben anpassen lässt. Klarer Fall für uns: Wir lassen uns von CEWE einen Vorschlag unterbreiten. Allerdings müssen wir vorher noch was angeben. Wie viele Fotos sollen denn durchschnittlich auf jeder Seite platziert werden? Und welcher Stil soll es denn sein? Soll das Fotobuch eher neutral aussehen? Oder soll es zu einer Reise, einer Geburt oder zu einem Hobby passen? Je nach ausgewähltem Stil platziert die Software schon die passenden Cliparts auf unterschiedlichen Hintergründen. Darf es der Fußball-Stil sein? Dann ist der Hintergrund natürlich grün und auf den Seiten finden sich Bälle wieder. Zum Schluss geht es noch um die Frage nach der Art des Einbands und welchen Titel das Werk tragen soll.

    Fotos aus der Cloud einpflegen

    Dann präsentiert uns die Software einen Gestaltungsvorschlag mit den Bildern, die wir für das Fotobuch freigegeben haben. Sie können auf der Festplatte liegen, aber auch bei Picasa oder einer anderen Cloud-Lösung. Der Vorschlag sieht übrigens gar nicht mal übel aus. Je mehr Fotos durchschnittlich pro Seite zur Verfügung stehen, desto besser ist in der Regel das Ergebnis, weil die Software einen größeren Gestaltungsspielraum bei der Verteilung hat. Dabei ordnet die Software Bilder nach optischen Kriterien an. Ähneln sich die Farben und Hintergründe, stehen die Chancen gut, dass diese Bilder gemeinsam auf einer Seite landen. Wer damit unzufrieden ist, kann schnell die Fotos durch passendere ersetzen. Dazu muss man einfach nur ein Bild in die Bildbox ziehen. Stimmt die Box nicht, lässt sich schnell ihre Größe und Position ändern. Greift man die Box mit dem Mauszeiger an einen der markierten Punkte, lässt sich schnell die Größe ändern. Fasst man sie am Rand an, lässt sich die Box auf der Seite verschieben. Wer sie drehen möchte, macht das über den Punkt in der Mitte des oberen Randes der Box. Und stimmt etwas mit dem Foto generell nicht, dann reicht ein Doppelklick in die Box, um das Bild bearbeiten zu können. Wer schon mal ein bisschen Zeit am PC verbracht hat, findet sich sehr schnell mit der Software zurecht. Für unseren Geschmack ist sie – trotz des Funktionsumfangs – schön intuitiv.

    Intuitive Textgestaltung

    Natürlich lebt ein Fotobuch von schönen Fotos, aber richtig rund wird alles erst mit ein paar erklärenden Texten zu den Fotos. Nach kurzem Suchen ist uns ein kleines Symbol mit einer Karteikarte, einem Plus-Zeichen und einem T für Text aufgefallen. Ein kurzer Klick auf das Symbol und schon lässt sich Textboxen auf den Seiten aufziehen. Für die gibt es nicht nur die Standardformatierungen, wie fett, kursiv und unterstrichen. Auch die Menge an Schriftarten kann sich sehen lassen. Natürlich konnten wir die Texte auch nach belieben zentrieren. Damit alle Foto- und Textboxen schön ausgerichtet sind, kann man sich noch ein Gitter über den Seiten einblenden lassen. Durch solche kleinen Zusätze weiß die Software zu gefallen. Ein kleiner Smiley zeigt sofort an, ob die Bilder die passende Auflösung haben und Layoutvorschläge lassen sich nicht nur von Hand ändern. Es reicht ein Drücken der Leertaste, um sich für eine ausgewählte Doppelseite neue Vorschläge anzeigen zu lassen. Auch lässt sich der Assistent so einrichten, dass er das Seitenlayout automatisch anpasst, sobald der Nutzer eine Box entfernt oder hinzufügt. Die ganze Software lässt sich nahezu im Schlaf bedienen und macht beim Gestalten richtig Spaß. Wer aber doch mal Probleme hat, kann einen Blick auf die Homepage von CEWE werfen. Dort gibt es einen Bereich mit Tipps und Hilfe, Ratgeber in Videoform, ein eigenes Forum für die Community oder die Möglichkeit, Online-Seminare zu buchen. Da diese kostenlos sind, sind sie allerdings auch rasch ausgebucht.

    Fairer Preis

    Im Gegensatz zu der Software und den Online-Kursen sind die Fotobücher natürlich nicht kostenlos. Allerdings ist der Preis fair. Bei kleinen Fotobüchern liegt der Basispreis für 26 Seiten im Digitaldruck bei 7,95 Euro. Acht weitere Seiten kosten zwei Euro. Edler sieht natürlich ein großes Fotobuch mit Hardcover-Bindung und richtigem Glanz-Fotopapier aus. Dann geht es bei 32,95 Euro für 26 Seiten los. Jeweils acht weitere kosten acht Euro. Wer es richtig üppig möchte, greift zum XXL-Panorama-Fotobuch und glänzendem Fotopapier. Das gibt es ab 89,95 Euro für 26 Seiten. Dazwischen gibt es noch zahlreiche Preisabstufungen, die alle von Format, Bindung und Papierart abhängen. Da findet jeder das passende Fotobuch. CEWE hat unsere Redaktion überzeugt. Eine intuitiv zu bedienende Software mit viel Gestaltungsmöglichkeiten trifft auf einen hervorragenden Support. Dazu kommt der faire Preis der verschiedenen Fotobücher. Die Zufriedenheitsgarantie rundet das vorbildliche Angebot ab. Binnen sechs Wochen können Kunden ihr Fotobuch reklamieren. Mehr Service geht nicht!

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